Mögliche Metallspäne: Spinat von Rewe zurückgerufen

  • Im portionierten milden Rahmspinat von Rewe könnten Metallspäne enthalten sein.
  • Der Hersteller Ardo schließt eine Gesundheitsgefahr nicht aus.
  • Wer den Spinat bereits gekauft hat, bekommt auch ohne Kassenbon im Supermarkt das Geld zurück.
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Der Hersteller des „Rewe Beste Wahl“-Rahmspinats ruft das Produkt zurück. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen dünne Metallspäne befänden, eine Gesundheitsgefährdung sei dadurch möglich. „Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten“, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers Ardo GmbH, der den Verkauf dieses Spinats stoppen ließ.

Kundinnen und Kunden erhalten Geld zurück

Betroffen ist der portionierte, mild gewürzte Rahmspinat in der 500-Gramm-Packung, der unter dem Label „Rewe Beste Wahl“ verkauft wird. Laut Ardo seien Produkte mit der EAN: 4337256053242, dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2023 und den Produktionschargen 141096 und 141097 betroffen.

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Kundinnen und Kunden, die den Spinat bereits gekauft haben, können ihn in allen Rewe-Filialen zurückgeben und erhalten laut Ardo auch ohne Kassenbon ihr Geld zurück.

RND/msk

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