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  • Rettungsgassen: Rollstuhlfahrerin spricht über ihren Unfall auf der Autobahn

“Rettungsgasse ist ultrawichtig”: Junge Rollstuhlfahrerin spricht in Polizeikampagne

  • Die Polizei in Baden-Württemberg startet eine emotionale Kampagne für das Bilden von Rettungsgassen.
  • Im Video erzählt eine junge Frau, die im Rollstuhl sitzt, von ihrem Unfall auf der Autobahn.
  • Nur durch das schnelle Kommen der Einsatzkräfte gehe es ihr heute wieder verhältnismäßig gut.
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Pforzheim. Jede Sekunde zählt: Bei schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn müssen Rettungsdienste, die Feuerwehr, die Polizei oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge die Unfallstelle oft über eine Rettungsgasse schnell erreichen. Dass das nicht immer problemlos klappt, zeigen zahlreiche Berichte über Rettungsgassen, die von ungeduldigen Autofahrern oder Gaffern blockiert oder als Spur genutzt werden.

Mit einem emotionalen Video will die Polizei in Baden-Württemberg alle Autofahrer nun für das Thema sensibilisieren und ihnen klarmachen, wie wichtig es ist, bei Stau eine Rettungsgasse zu bilden und nicht erst, wenn sich tatsächlich ein Einsatzfahrzeug nähert.

Junge Rollstuhlfahrerin berichtet von ihrem Unfall

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In der Kampagne wird Julia gezeigt, eine junge Frau im Rollstuhl. Sie erzählt von ihrem Unfall auf der Autobahn – danach konnte sie sich halsabwärts nicht mehr bewegen. Mittlerweile kann sie Rumpf und Arme wieder halbwegs normal nutzen. “Dank der Rettungskräfte, die so schnell vor Ort sein konnten, geht es mir heute verhältnismäßig gut”, sagt die junge Frau in dem Video. “Die Rettungsgasse ist ultrawichtig. Macht Platz!”

RND/hsc

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