• Startseite
  • Panorama
  • Raser liefert sich 120 Kilometer lange Verfolgungsfahrt mit Polizei - drei Verletzte

Raser liefert sich 120 Kilometer lange Verfolgungsfahrt mit Polizei - drei Verletzte

  • Über 120 Kilometer liefert sich ein Raser in Bayern eine Verfolgungsjagd mit der Polizei, mit Dutzenden Streifenwagen im Schlepptau.
  • Die wilde Fahrt endet erst, als der 60-Jährige mit einem Streifenwagen kollidiert.
  • Es gibt drei Verletzte.
Anzeige
Anzeige

Wörth an der Isar. Nach einer 120 Kilometer langen Verfolgungsfahrt durch Ober- und Niederbayern ist ein Raser mit einem Streifenwagen kollidiert. Bei dem Unfall am Dienstagnachmittag seien zwei Beamte und der vor einer Polizeikontrolle geflüchtete Autofahrer mittelschwer verletzt worden, berichtete ein Polizeisprecher. Die beiden Fahrzeuge hatten sich bei dem Unfall überschlagen.

Die Polizei wollte den 60 Jahre alten Berliner zuvor auf der Autobahn 92 in der Nähe des Münchner Flughafens anhalten und kontrollieren. Der Mann gab jedoch Gas und floh Richtung Deggendorf. Bei Wallersdorf fuhr der 60-Jährige von der Fernstraße ab, um dann auf der Gegenspur in Richtung München zu rasen. Der Mann beschleunigte bis auf 180 Stundenkilometer, ehe es bei Wörth an der Isar (Landkreis Landshut) zum Unfall kam.

Nach ersten Ermittlungen hatte der Mann keinen Führerschein und sein Auto war nicht versichert. Außerdem lag ein Haftbefehl gegen den 60-Jährigen vor, weswegen er vorläufig festgenommen wurde. An der Verfolgung waren etwa ein Dutzend Streifenwagen sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt.

RND/dpa

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen