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Pumuckl von A bis Z: Der Kultkobold wird 60 Jahre alt

Kultserie in der ARD: Von 1982 bis 1988 waren Gustl Bayrhammer und der Pumuckl in einer ARD-Serie zu sehen. Seinen ersten Auftritt hatte der rothaarige Kobold am 21. Februar im Bayerischen Rundfunk.

Kultserie in der ARD: Von 1982 bis 1988 waren Gustl Bayrhammer und der Pumuckl in einer ARD-Serie zu sehen. Seinen ersten Auftritt hatte der rothaarige Kobold am 21. Februar im Bayerischen Rundfunk.

Der Pumuckl ging dem Meister Eder am 21. Februar 1962 buchstäblich auf den Leim. Seither gibt es ihn im Radio, auf Schallplatten, in Büchern, Fernsehserien und im Kino. Und mit seinen Geschichten ist er längst noch nicht am Ende, denn noch in diesem Jahr soll beim Streamingdienst RTL+ eine neue Pumuckl- Serie starten. Ein kleines Alphabet erklärt zum Jubiläum alles, was man zu dem rothaarigen Kultkobold wissen muss.

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Alterslos: Der Pumuckl verkündete 1970 in einem Radiohörspiel, er sei vor „siebzigdreizehn Jahren“ (= 83 Jahren) geboren worden – also wäre der Kobold, der heute (21. Februar) vor 60 Jahren am Leimtopf von Meister Eder kleben blieb, heute 135 Jahre alt. Und dabei sieht er immer noch aus wie Klein Moritz aus der 2b. Das Altern geht ja nun bei so einigen nicht menschlichen Wesen langsamer, wie wir wissen: Die Elben aus J. R. R. Tolkiens „Herr der Ringe“ können ein Lied davon singen. Und wer hätte gedacht, dass der putzige Baby-Yoda aus der „Star Wars“-Serie „The Mandalorian“ schon 50 Jahre auf dem Buckel hat?

Barfuß: Der Pumuckl zelebriert die einfachste Form von Naturverbundenheit. Ohne Schuhwerk spürt man die Erde mit den Rezeptoren und Muskeln des Fußes, was gemeinhin Glückshormone ausschüttet. Er steht damit in einer Reihe berühmter Schuhverzichter wie diverser Yogi, Césaria Évora, Sarah Kuttner, Shakira und der Schriftstellerin Sabrina Fox, die ihren „Füßen die Freiheit schenkte“, wie sie behauptet.

Comeback: „Hurra, Hurra, der Pumuckl ist wieder da“, hieß der Pumuckl-Song aus der Fernsehserie der Achtzigerjahre. Und für 2022 stimmt das auch. Regisseur Marcus H. Rosenmüller dreht im Frühjahr in München die „Neuen Geschichten vom Pumuckl“, die beim Streamingdienst RTL+ und bei RTL laufen sollen.

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Dichter: Der Pumuckl ist ein Poet: Reimt sich was, findet er es schön. Seine Slam-Poetry wie „In meinem Bauch ist noch ein Lückerl für ein Stückerl“ oder „Bin keine Maus bin lieber zu Haus bin kein Paket lieg lieber im Beet“ lässt den Schluss zu, dass er nach so vielen Jahren steten Übens an Reimschema und Versmaß das Format von Friedrich Schiller oder Gottfried Benn wohl nicht mehr erreichen wird. Ein Vierzeiler mit bayerischer Trabantenmelancholie im vierhebigen Jambus ist dem Pumuckl doch geglückt. „Da bin ich nun allein zu Haus, / der Mond sieht wie ein Knödel aus. / Und wär‘ er nicht am Himmel droben, / ich stupste ihn, er läg‘ am Boden“.

Eder, Franz – Meister: Franz Eder ist ein Schreiner in einem Hinterhaus der Gewürzmühlstraße 6 in München, an dessen Leimtopf der Pumuckl 1962 hängen blieb und daraufhin sichtbar wurde (was so ein automatischer Koboldkokolores-Biomechanismus ist). Ohne Franz Eders Topf hätten wir nie von der Existenz des Pumuckl erfahren. Und dass die Schriftstellerin Ellis Kaut das auch noch alles haarklein aufgeschrieben hat, und es der Zeichnerin Barbara von Johnson gelungen ist, ein Pumuckl-Bild zu erstellen, ist ein weiteres Glück.

Fizzibitz: Das, was jetzt kommt, vergessen wir schnell wieder. So hieß der Pumuckl 1963 in der Hörspielreihe „Immer dieser Fizzibitz“ des WDR. Gut gemeinter Anlass für die Umbenennung des Kobolds war ein übles rheinisches Schimpfwort. Die Flüchtlinge aus dem Osten wurden dort als Pomocken verunglimpft – das klang irgendwie nach Pommern und Pocken wobei die Herkunft etymologisch ungeklärt ist. Und da war der Pumuckl dem WDR phonetisch zu nahe dran.

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Genügsamkeit: Wer mit wenig auskommt, hängt von wenig ab. Der Pumuckl hat ein Bett von Meister Eder bekommen, aber er schläft am liebsten immer noch in Sägespänen. Er hat ein Hemd und eine Hose und damit schon mal mehr am Leib als etwa der ebenfalls dem Garderobenwechsel abholde Gallier Obelix in seiner angeblich schlank machenden Längsstreifenhose. Werden die Pumuckl-Klamotten gewaschen, braucht der Kobold keine zweite Garnitur – er macht sich einfach unsichtbar, bis sie wieder trocken sind. Und außerdem: Sehen kann ihn ja sowieso nicht jeder – nur der Eder.

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Haare: Der Pumuckl hat viele und rote Haare, und obwohl er, – siehe „A – wie Alter“ – nicht mehr der Jüngste ist, trübt keine einzige graue Strähne den Schopf. Rot passt auch prima zum Charakter – das war immer schon die Haarfarbe der Ungestümen, Unkonventionellen, Aufsässigen der Popkultur: Pippi Langstrumpf, Merida, das Sams, Obelix, die Familie Weasley, Mick Hucknall von Simply Red, die Rote Zora, nicht zu vergessen Ygritte, das schöne Wildlingsmädchen von jenseits der Mauer (aus „Game of Thrones“) – die Reihe wäre endlos fortzusetzen.

Instrumentalist: Als Rocker hat Pumuckl sich auch mal versucht. Archivbilder zeigen ihn an einem Schlagzeug aus Blechbüchsen. Und ein wenig sieht er da aus, als hätte sich „das Tier“ aus der Muppets-Show ausnahmsweise mal rasiert.

Ja mei!: Auf die Frage, warum Kobolde Holz mögen, schrieb Ellis Kaut in ihrer Autobiografie: „Warum, das ist eine gruselige Geschichte, die der Pumuckl natürlich nicht kennt. (…) Wenn Kinder vor ihrer Geburt sterben oder getötet werden, bekommen sie ein besonderes Grab. Es wird zu ihren Häuptern ein Baum gepflanzt. Dieser Baum wächst nicht gerade, sondern biegt sich genau so, wie man sie gut zum Schiffsbau verwenden kann. Sie werden dann also abgehackt und in das Schiff eingebaut. Nach Jahren vermodert das Holz, sodass die Kinderseelen entschlüpfen können. So befreit werden sie zu Kobolden.“ Ja mei, Frau Kaut! Gänsehaut am ganzen Körper! Wollten wir das jetzt wissen? Und weshalb hat der Pumuckl dann überhaupt einen Nabel?

Kobolde: Nüchterne, den Menschheitsmythen abgewandte Zeitgenossen verstehen unter einem Kobold längst nur noch einen Staubsauger (der wurde vor 93 Jahren in Wuppertal erfunden). Wie diese sind auch die echten Kobolde im trauten Heim hilfreich. Kobolde sind zauberisch begabte elbische Natur- und Hausgeister, die zuweilen zu Streichen aufgelegt sind, gern aber auch den Menschenbesitz mehren. Wohl deswegen arbeiten einige von ihnen in Joanne K. Rowlings Zaubererbank Gringott‘s.

Lesen und Schreiben: Kriegt Pumuckl einfach nicht in den Kopf, egal wie sehr der Eder es ihm beizubringen versucht. Damit zählt Pumuckl, der auch verbal zahlreiche Eigenheiten aufweist (er zündet Kerzen mit „Streichelhölzern“ an), zu den Analphabeten im Lande. 6,2 Millionen (etwa 12,1 Prozent) „gering literalisierter Menschen“ gibt es laut einer Studie von 2018 unter den Deutsch sprechenden Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren in Deutschland. Der Prozentsatz der „gering literalisierten Kobolde“ ist vermutlich weit höher. Zählen kann der Pumuckl übrigens auch nicht. Ist damit vielleicht auch seine Altersangabe anzuzweifeln?

Malen: Dafür malt er. Seine Abstammung von den Klabautermännern schlägt sich in den bevorzugten Motiven nieder: Schiffe und Meer. Pumuckl bemalt mit allem alles. Heute würde man ihn unzweifelhaft der Street-Art zuschlagen.

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No-Gos: Der Pumuckl mag keine Putzfrauen (möglicherweise wegen der steten Gefahr für sein Lager aus Sägespänen), Katzen (Wesen in Pumuckl-Größe gehören zu deren Beuteschema) und Heinzelmännchen (billige Hausgeisterkonkurrenz, die in Gruppen auftreten, die einzelgängerischen Kobolde bedrängen und viel zu sehr auf etepetete machen)

Obermenzing: Im Waldfriedhof Obermenzing ist im Grabfeld 24 seit 2015 das Grab von Ellis Kaut, die alle Abenteuer des Pumuckl aufgeschrieben hat – und ab und zu hält sich dort wohl für eine kleine Zwiesprache auch der Pumuckl auf. Woher man das weiß? Ein Witzbold hat dort eines abends einen Leimtopf aufgestellt, und anderntags klebten ein paar rote Haare dran.

Pädagogisch zweifelhaft: Im Grunde kann man als Leser/Hörer/Zuschauer von allen Pumuckliaden lernen, dass man mit Überlegung und Bedacht weiterkommt im Leben. Erziehungspuritaner werden feststellen, dass der Meister dem Pumuckl viel zu oft nachgibt. Und werden einen Meister „o‘zapft is!“ Eder, der, um die ganzen Pumuckl-Geschichten durchzustehen, regelmäßig sein Bier braucht und manchmal auch ein paar Schnäpse in der Wirtschaft, für ein schlechtes Vorbild halten. Tatsächlich ist der Pumuckl auch mal selbst beschwipst (wer lässt zu, dass sich sein Zögling besäuft?) und raucht eine Zigarette (von der ihm schlecht wird). „Warum musst du auch immer alles probieren, ohne vorher zu fragen?“, fragt der Eder. „Weil man beim vielen Fragen ja nicht zum Probieren kommt“, antwortet der Pumuckl. Recht hat er. Ruhe, ihr Snowflakes!

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Querdenker: Wie alle ewigen Kindsköpfe macht natürlich auch der Pumuckl gern sein eigenes Ding, ist trotzig, lässt sich äußerst ungern bevormunden, gerät dabei regelmäßig in Schwierigkeiten, aus denen ihm dann meist der Eder hilft. Aber niemals würde er sich zu „Spaziergängen“ mit Leuten bereitfinden, die Verschwörungsgeschrei machen, andere gefährden oder die einem andere gefährdenden politischen Spektrum zugehören. Mit Sprüchen wie „Ich mach jeden Schabernack – und niemand steckt mich in den Sack“ deutet Pumuckl an, sich vor keinen weltanschaulichen Karren spannen zu lassen. Er ist halt ein Querdenker vom alten Schlag, bevor der Begriff von pandemischen Zweiflern, Leugnern und Verweigerern in Beschlag genommen wurde. Und so viel Vernunft ist dann doch im Pumuckl, dass er sich, so die Happy-End-Erfahrung praktisch all seiner Geschichten – nach gutem Zureden von Eder – eine Maske aufsetzen würde und sich auch sonst sozial erweisen würde. Dafür legen wir unsere Hand in den Leimtopf.

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Rundfunk: Zum ersten Mal hörte die Welt am 21. Februar 1962 vom Pumuckl. Der Bayerische Rundfunk strahlte die Geschichte „Spuk in der Werkstatt“ als Hörspiel aus. Beschrieben wurde Pumuckl als strubbeliger Kerl, der auf der Hand von Meister Eder sitzen kann. Erster Streich: Der noch unsichtbare Pumuckl verräumt dem Eder ständig das Werkzeug. Famous first words: „Eine schöne Bescherung. – Unsinn! Ich bin kein Vogel – ich bin der Pumuckl und ich klebe an deinem dummen Topf.“ Der Tolpatsch!

Schatten: Ist wie bei Vampiren – Pumuckl wirft keinen, braucht aber auch keinen. Anders als bei Cowboy Lucky Luke gehört ein Schatten bei Pumuckl nicht zum Image.

Trinken und Essen: Das Gefühl von Hunger kennt der Pumuckl überhaupt erst, seit er sichtbar wurde. Dass er Gefallen an menschlicher Nahrung gefunden hat, drückt er gern in seinen Holperreimen aus: „Ein Trunk zur Versöhnigung ist eine gute Gewöhnigung“ oder „Wir müssen jetzt ganz viel essen – und darüber alle Uhren vergessen“. Pumuckl steht auf Süßes – von Schokolade bis Kirschlikör – und liebt, zum Bedauern all seiner fleischlos sich ernährenden Fans, Wurst. Aber das hat er wohl vom Eder, dem alten Carnivoren. Würde er erst mal ein leckeres Fufu mit Erdnusssoße oder Spaghetti mit Linsenbolognese kosten, davon sind wir überzeugt, könnte aus ihm der erste vegane Kobold werden.

Unsichtbarkeit: Dass der Kobold für alle Menschen unsichtbar ist – nur nicht für Meister Eder –, war kein Problem, solange Pumuckls Abenteuer nur im Radio und auf Schallplatten liefen. Als Pumuckl ins Fernsehen kam, wurde das entsprechende Kobold-Sichtbarkeitsgesetz um die Zuschauenden erweitert. Dass Pumuckl unsichtbar nichts wiegt, sollte übrigens keinen Diätverzweifler neidisch machen. Wer sich unsichtbar macht, wird davon nicht etwa schlank. Und selbst wenn, könnte es niemand sehen.

Vernunft: Das ist das Credo des Kleinen: „Vernunft, Vernunft hat keine Unterkunft, in der großen Koboldszunft.“ Gelegentlich bezieht sie dort aber doch Quartier. In der Geschichte „Die Bergtour“ überredet der Pumuckl den Neffen von Meister Eder, vor einem Unwetter im Gebirge umzukehren. Gibt eben doch eine Lernkurve.

Wunschpunkte: Nein, der Pumuckl hat keine Wunschpunkte. Da muss wohl eine Verwechslung vorliegen, lieber Herr Taschenbier.

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Xenophobie und Misanthropie: Einer, der vorzugsweise unsichtbar ist und immer allein unterwegs, mag keine anderen, so könnte man meinen. Aber natürlich kann von Misanthropie oder gar Xenophobie bei dem kleinen Fex keine Rede sein, auch wenn er anderen gern ein auswischt und ihnen Streiche spielt. Das gilt übrigens auch für seine Vorfahren, die Klabauter, die ja immer wieder im Verdacht stehen, böse Geister zu sein, was nicht zutrifft. Sondern mahnend an die Schiffswände klopfen, wo Ausbesserungen nötig sind, und vor Schiffsuntergängen warnen und sie nicht etwa herbeiführen. Das mit der Unsichtbarkeit ist wohl eher der Vorsicht geschuldet und, so vermuten Koboldforscher, stammt aus den Urzeiten der Höhlenklabauter. Die konnten den Fremden, der sich ihnen näherte, nicht lesen: Der hat eine andere Kette um, eine andere Tätowierung, der redet anders, den verstehe ich nicht – der will mir nichts Gutes. So war das damals denn auch zuweilen. Und außerdem kann man unsichtbar viel besser schabernacken: Was sich liebt, das neckt sich – im Grunde ist der Pumuckl ein herzenstiefer Philanthrop.

Youtube: Hätten die drei von Y-Titty mal eine Pumuckl-Parodie gemacht, der Kobold ein Yak geritten, wäre er einem Yeti begegnet, hätte er sich beim Yoga die Gliedmaßen verhakt oder hieße seine Berichterstatterin Yvonne Kaut statt Ellis, dann wäre unter „Y“ auch was Ordentliches zu vermelden. Stattdessen: Bei Youtube gibt‘s jede Menge Pumuckl zum Hören und Sehen. Alle 52 Folgen der Kult-Fernsehserie „Meister Eder und sein Pumuckl“ kann man derzeit allerdings - inHD-Qualität - nur bei Amazon Prime Video streamen.

Zehen und Finger: Pumuckl gehört zu den Fünffingerwesen. Und er hat auch ebenso viele Zehen an den Füßen wie wir Menschen. Dagegen besitzen Micky Maus und Donald Duck bekanntermaßen nur Daumen plus drei. Pumuckl kann also Stinkefinger, was er bisher aber noch nie gemacht hat. Ob er sich das wohl in der neuen Serie bei RTL+ traut? Ein Sendetermin steht noch nicht fest. Wir freuen uns drauf.

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