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„Prügel, Menschenhandel, Sklaverei“: Was geschah wirklich im Kinderheim in Rumänien?

Deutsche Jugendliche sollen in einem rumänischen Kinderheim misshandelt worden sein. Doch mehr und mehr geraten die Vorwürfe ins Wanken. War am Ende alles erfunden? RND-Reporterin Jutta Rinas durfte als eine von ganz wenigen Journalisten hinein – und traf auf eine Welt, in der in Frage steht: Wer ist eigentlich Täter und wer ist Opfer?

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Maramures. Man muss nicht einmal das Gelände des Kinderheims Maramures betreten, um zu begreifen, dass dort nichts mehr ist, wie es früher war. Schon das Warnschild auf dem Feldweg vor dem Anwesen spricht Bände. „Privatgrundstück. Betreten, Filmaufnahmen, Fotoaufnahmen, Interviews, sind ausdrücklich verboten“ heißt es da. Selbst vor Drohnenaufnahmen warnen die Besitzer. In der Einsamkeit des abgelegenen Tals in den Bergen Rumäniens wirken solche Sätze fast surreal.

Aber sie beschreiben die Realität. Seitdem vor vier Wochen eine Spezialeinheit der rumänischen Staatsanwaltschaft DIICOT eine Razzia in dem Projekt für auffällige deutsche Jugendliche durchgeführt hat, ist das Interesse groß. An einem Montag im August 2019 landet ein Helikopter mit bewaffneten Spezialeinheiten auf einer beschaulichen Wiese. Maskierte Beamte stürmen das Heim, beschlagnahmen Akten, Computer, nehmen Heimleiter Bert S., Ehefrau Babett und rumänische Mitarbeiter zu Verhören mit.

Die Angst vor den rumänischen Behörden ist groß

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Die Gründe klingen ungeheuerlich: Schwer erziehbare deutsche Jugendliche sollen mit barbarischen Methoden in dem rumänischen Ort umerzogen worden sein. Von einer kriminellen Organisation, Unterschlagung, Freiheitsberaubung, Gewalt, Ausbeutung, Menschenhandel, ja Sklaverei ist in einer Mitteilung von DIICOT die Rede. Die Nachricht geht um die Welt. Sogar die „Washington Post“ berichtet.

Die Frage ist: Was ist in dem so verwunschen wirkenden Holzhaus wirklich geschehen?

Wer sich auf Spurensuche in den Ort begibt, stößt tatsächlich auf Angst und Schrecken, allerdings zunächst anders als erwartet. Bewohner, Mitarbeiter, Pflegeeltern, Heimkinder des Projekts stehen nach der Razzia unter Schock. Die Angst vor den rumänischen Behörden ist groß. Fast niemand will seinen Namen in der Zeitung lesen. Reden wollen viele trotzdem. Um den ungeheuerlichen Vorwurf von sich zu weisen, Teil einer „Sklavenorganisation“ zu sein. Und um die Frage aufzuwerfen: Sind die Rollen von Täter und Opfer in diesem Drama gerecht verteilt?

Das Kinderheim in den Bergen.
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Was ist passiert? Vier deutsche Jugendliche, die in dem Kinderheim wohnten, werfen dem Auslandsprojekt Gewalt, Zwangsarbeit und Isolationsstrafen vor. Ein Teenager hat sich Medienberichten zufolge der Polizei anvertraut. Danach werden alle vier von der Kinderschutzbehörde in Obhut genommen.

Max K. ist eines von Deutschlands kriminellsten Kindern

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Aber wie sind ihre Aussagen einzuschätzen? Wer sind die jugendlichen Ankläger? RND-Recherchen haben ergeben: Im Zentrum steht ein 17-jähriger Junge, der vor Jahren schon in die Schlagzeilen geriet. Max K. (Name geändert) war Intensivtäter, eines von Deutschlands kriminellsten Kindern. Als Zehnjähriger kommt er als erster Bewohner in Hessens geschlossenes Kinderheim in Sinntal-Sannerz. „Er ist gewalttätig, drogengeschädigt, quält Tiere, zum Beispiel Kaninchen. Eines hat er auf einem Holzpfahl aufgespießt“, schreibt damals eine Zeitung.

Max wird seiner heroinsüchtigen Mutter im Alter von zwei Jahren weggenommen. Wieder und wieder wechselt er Pflegefamilie, Wohngruppe, Heim. Wut- und Gewaltausbrüche sowie Diebstähle charakterisieren sein Leben, unterbrochen von Aufenthalten in der Psychiatrie. Auch im Projekt Maramures soll es immer wieder zu Vorfällen gekommen sein. Selbst nach der Inobhutnahme der rumänischen Kinderschutzbehörde in Baia Mare soll Max ein Mädchen verprügelt haben. Die Behörde kommentierte den Vorfall auf Anfrage nicht.

Wird das Kind vom Täter zum Opfer?

Aus deutscher Sicht stellt sich die Zusammenarbeit mit den rumänischen Behörden insgesamt problematisch dar. Zu den in Obhut genommenen Kindern gebe es keinen Kontakt, kritisiert die niedersächsische Sozialministerin Carola Reimann. Die „Informations- und Kontaktsperre“ sei „inakzeptabel“. Nach Angaben der Kinderschutzbehörde in Maramures allerdings haben die Kinder zumindest mit ihrem Vormund telefoniert.

Ein Blick in das Heim.

Ist Max also vom Täter zum Opfer geworden? Einige andere Jugendliche, die als Pflegekinder in rumänischen Gastfamilien untergebracht sind, können sich kaum ein Lachen verkneifen. Das sei alles „Müll“, behaupten sie. Max und die anderen hätten „kein’ Bock mehr auf Rumänien“ gehabt – und nur erreichen wollen, dass sie zurück nach Deutschland kommen. Brisant: In einem psychiatrischen Gutachten aus diesem Jahr beklagt Max, dass er „wohl noch bis 17 oder 18 in Rumänien bleiben muss“. Dann heißt es: „Wenn ich wirklich weg will, dann bau ich Scheiße, damit die mich nach Deutschland bringen.“

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In ganz Deutschland gibt es mittlerweile Konsequenzen

Bringen die drastischen Beschreibungen einiger Jugendlicher also nun zu Unrecht ein ganzes Resozialisierungsprojekt ins Wanken? Oder wird dort der schlechte Leumund von schwer erziehbaren Jugendlichen genutzt, um Verbrechen zu vertuschen? In ganz Deutschland gibt es mittlerweile Konsequenzen. Das Land Niedersachsen beispielsweise schickt vorerst keine Kinder mehr in das Projekt. Auslandsaufenthalte von auffälligen Kindern stehen insgesamt in der Kritik. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey forderte Kontrollen vor Ort.

Es sei nicht ungewöhnlich, dass Heimkinder ihre Einrichtung in Misskredit brächten, wenn sie dort nicht mehr klarkämen, warnt dagegen ein Sozialarbeiter des niedersächsischen Jugendhilfeträgers Wildfang. Über den Träger aus Bothel schicken die meisten Jugendämter Kinder aus Deutschland in das Projekt. Der Mann versteht nicht, dass die rumänischen Behörden zu so drastischen Maßnahmen griffen, Heimleiter und Mitarbeiter in U-Haft steckten.

Möglicherweise sei der Fall von Caracal daran schuld. Ein 15-jähriges Mädchen in Südrumänien hatte mehrfach die Notrufnummer gewählt, die Polizei hatte jedoch erst 19 Stunden später eingegriffen. Da war das Mädchen bereits vergewaltigt und ermordet worden. Der Fall hatte zu Protesten und schließlich der Entlassung von Rumäniens Innenminister Nicolae Moga geführt.

„Wer schlägt, der fliegt“: Hans C. Henning, der Leiter des Projekt Maramures.

Das Leben im Heim – Himmel oder Hölle?

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Was sagen andere Heimkinder? Es gehört zu den Besonderheiten des Maramures-Falls, dass es extrem verschiedene Sichtweisen gibt.

Denn viele dieser Kinder, die alle nicht mit ihrem echten Namen zitiert werden sollen, wollen bleiben. Da ist Andi (14), dessen rau gegerbte Hände vom harten Leben auf der Straße künden. Drogen habe er genommen, „allgemein alles, Crystal Meth“. Obdachlos ist er gewesen, immer wieder abgehauen. Er sitzt an diesem Tag in der Reifenwerkstatt in Viseu de Sus, wo er ein Praktikum macht. „Ich mag diese Arbeit, was mit Autos halt“, sagt er.

Was ist in Rumänien besser als in Deutschland? In Deutschland sei er in die Gummizelle gepackt worden, wenn er Probleme gehabt habe. „Hier kann ich reden.“

Das nach der gleichnamigen rumänischen Bergregion benannte Projekt „Maramures“ wird seit 2002 von dem Ehepaar Bert und Babett S. im hohen Norden Rumäniens betrieben. Das aus Deutschland finanzierte Sozialprojekt für schwer erziehbare Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren verspricht jungen Menschen aus prekären sozialen Verhältnissen eine neue Chance.

Der Jugendhilfeträger, der die meisten Kinder aus deutschen Jugendämtern dorthin vermittelt, stammt aus Niedersachsen: die Wildfang GmbH aus Bothel. Er bestreitet die Vorwürfe. Mitarbeiter der deutschen Jugendämter seien regelmäßig vor Ort, dazu auch die Eltern von Heimkindern. Es gebe regelmäßige Supervisionen und ein 24-Stunden-Notfalltelefon vor Ort, dazu regelmäßige Kontrollen des städtischen Sozialamts und der rumänischen Kinderschutzbehörden.

Zuletzt waren nach Angaben von Wildfang 21 Kinder in dem Projekt untergebracht. Maximal sieben werden in dem Heim selbst von bis zu 15 Mitarbeitern betreut, im Sommer seien mit den Angestellten, die Haus und Hof in Schuss hielten, bis zu 40 Mitarbeiter vor Ort. Die anderen Kinder sind in Gastfamilien. Elf seien noch zurzeit dort, heißt es vonseiten von Wildfang.

„Ich will auf keinen Fall zurück“

Da ist Lina, in Deutschland hat sie Heroin gespritzt, viele Monate in der Psychiatrie verbracht. Jetzt ist die 17-Jährige clean. Ihre Gastmutter hat ein Baby auf dem Arm, als sie in das rosa gestrichene Zimmer der Pflegetochter einlädt. Draußen vor dem Haus laufen Hühner herum. Alles wirkt ärmlich, aber sauber, geordnet. Ihr Mann, ein Ingenieur, habe im Kinderheim gearbeitet, sie hätten sofort einen guten Draht zu Lina gehabt, erzählt sie. Kochen, Putzen, Aufräumen – alles habe sie Lina beigebracht. Dass sie Geld dafür bekomme, sei hilfreich, aber nicht ausschlaggebend: „Wichtig ist, dass Lina wieder auf die Beine kommt.“ 600 Euro bekommen die Gastfamilien pro Monat – eine stattliche Summe in einer Region, in der Menschen häufig nur 300 Euro monatlich verdienen.

Und was sagt Lina? Sie liebt Tiere, macht ein Praktikum beim Tierarzt. „Wenn’s mir nicht gut geht, gehe ich Kühe melken“, sagt sie. „Ich will auf keinen Fall zurück.“

Gibt es Unterschiede, je nachdem, wo man unterkommt?

Andere Kinder hatten womöglich weniger Glück. Von einem Gastvater hört man, der mit der Pflege ein Geschäft anfangen und das Sorgerecht für „seinen“ Jungen beantragen wollte. Von einem Projektmitarbeiter ist die Rede, dem einmal „die Hand ausgerutscht“ sei. Ein Gastvater soll einen Jugendlichen geschlagen haben. Immerhin habe Heimleiter Bert S. sich sofort von den Erwachsenen getrennt, sagen Mitarbeiter. „Wer schlägt, der fliegt“, erklärt auch Hans Henning, Projektleiter Maramures vom Jugendhilfeträger Wildfang.

Dennoch: Haben die Vorwürfe der Teenager hier ihren Ursprung? Gibt es Unterschiede, je nachdem, wo man unterkommt? Ein junger Mann, der zwischen 2009 und 2012 in dem Projekt lebte, erhebt gegenüber dieser Zeitung noch jetzt heftige Anschuldigungen. Maramures sei für manche gut, für die, die sich dem „System Bert S.“ widersetzten, aber „die Hölle“ gewesen, sagt er. Er selbst habe sich in Maramures allen Regeln verweigert. Dafür sei er isoliert, eingesperrt und geschlagen worden: „Gewalt war damals ein gängiges Mittel.“ Auch in seiner ersten Gastfamilie habe er viel schuften müssen, nach einem Monat habe ihn Bert S. dort aber herausgeholt. In der zweiten dagegen sei es „super“ gewesen.

Die Tochter der Projektinhaberin Babett S., Elisabeth Paede, erhebt schwere Vorwürfe.

Holzhacken gehört zum Tagesablauf

Bis zu sechs Monaten sind die Jugendlichen mit ihren Betreuern im Kinderheim, bevor sie in eine Gastfamilie dürfen. Mit streng geregeltem Tagesablauf und bäuerlichen Tätigkeiten sollen sie an ein normales Leben herangeführt werden. Gras wird noch mit der Sense gemäht, Reiten, Schmiedearbeiten, Holzhacken gehören zum Tagesablauf. Wer durchdreht oder durchbrennt, wird in eine Eins-zu-eins- oder Zwei-zu-eins-Betreuung gebracht.

Als eine Art Folterkammer hat Ankläger Max das Zwei-zu eins-Haus in Maramures charakterisiert, als „verlassenes Haus, wo wir hingebracht wurden, um bestraft zu werden – mit Zwangsarbeit, Schlägen, wenig Essen und Isolation“. Zwei Betreuer leben dort oft wochenlang mit einem Jugendlichen, wenn er für die Gruppe nicht mehr tragbar erscheint.

Projektinhaberin steht unter Hausarrest

Elisabeth Paede, Tochter von Projektinhaberin Babett S., wird richtig sauer, wenn sie das hört. Die 26-Jährige spricht an diesem Tag stellvertretend für ihre Mutter, die nach Polizeiverhören unter Hausarrest steht. Paede zeigt das umstrittene Haus, das insgesamt eher einer komfortablen Berghütte ähnelt. Die Betreuer versuchten mit dem Jugendlichen in der Einsamkeit wieder in Kontakt zu kommen, ihn zu beruhigen, ehe er zurück in die Gruppe dürfe, sagt sie. Sie habe nie erlebt, dass jemand gequält worden sei.

Paede erhebt dagegen schwere Vorwürfe gegen die rumänischen Behörden. Ihrem Stiefvater, dem es in der U-Haft zunehmend schlechter ginge, würden weder psychologischer Beistand noch nötige Medikamente gewährt. Die rumänische Staatsanwaltschaft äußerte sich auf Anfrage dazu nicht.

Jonelle Kooi (18)

Der Kampf um die Wahrheit geht weiter

Und so geht der Kampf der Wahrheiten in der rumänischen Provinz weiter. Die ehemalige Bewohnerin Jonelle Kooi (18) ist mittendrin. Sie gibt Interview um Interview, um die Ehre des Projekts zu retten. Sie habe in Deutschland einen ganzen Rucksack voller Probleme mit sich herumgeschleppt – und ihn in Rumänien ablegen können, sagt sie bitter. Und sie fügt hinzu: Die Zeit in Maramures sei die schönste ihres Lebens gewesen. Das kann offenbar nicht jeder von sich behaupten.

Herr Prof. Freigang, warum werden auffällige Jugendliche zu Resozialisierungszwecken im Ausland untergebracht?

Auslandsmaßnahmen haben sich als Alternativen zu geschlossener Unterbringung entwickelt. Wenn man Kinder in einem geschlossenen Heim unterbringt, können sie nur begrenzt etwas lernen, was sie für das Leben außerhalb der Einrichtung benötigen. In den meisten Auslandsprojekten gibt die Natur Begrenzungen vor. Das ist etwas freier.

Was leistet ein Auslandsprojekt, was die Heimunterbringung nicht schafft?

Die fremde Sprache und die kulturelle Andersartigkeit führen dazu, dass die Teenager nicht so einfach auf ihre alten Verhaltensmuster zurückgreifen können. Sie haben zum Beispiel Angst vorm Abhauen. Eine Chance, Kontakt zur alten Szene aufzunehmen, gibt es nicht. Die Bruchstelle im Konzept ist die Rückkehr. Kinder, die sich in Rumänien gut eingefunden haben, funktionieren in Deutschland nicht automatisch ebenso gut. Sie brauchen noch einmal intensive Begleitung. Das klappt mal besser, mal schlechter.

Sie evaluieren das Projekt Maramures seit 2017. Was sind Ihre Erkenntnisse?

In Maramures landen Kinder, die in Deutschland als besonders schwierig gelten. Das Projekt Maramures hat einen guten Ruf. Jugendämter haben immer wieder Jugendliche dort untergebracht, weil sie gute Erfahrungen gemacht haben.

Wie oft waren Sie dort?

Achtmal, jeweils zwischen drei Tagen und einer Woche.

Was halten Sie vom Vorwurf der Sklavenarbeit?

Kann ich nicht bestätigen. Ich konnte mit den Jugendlichen dort jederzeit an jedem Ort reden. Niemand hat sich über systematische Misshandlung beschwert. Ich will nicht ausschließen, dass mal etwas passiert ist. Aber systematischen, regelhaften Missbrauch gab es dort sicher nicht.

Wie erklären Sie sich, dass Vorwürfe wie Prügel oder Ausbeutung dennoch von Jugendlichen erhoben werden?

Ich weiß es nicht. Charakteristisch für Maramures ist ja das Gegenteil, dass man Kindern, die Schwierigkeiten machen, mit intensiver Nähe begegnet. Man nimmt sie in eine Eins-zueins oder Zwei-zu-eins-Betreuung. Manche Kinder nervt das. Sie verhalten sich aber gerade deshalb später in der Gruppe kooperativer. Andere werden dadurch ruhiger. Dass es manchmal hart ist, ist Konzept, aber das ist die deutsche Jugendhilfe auch. Manches von dem, was die Jugendlichen geschildert haben, klang für mich zudem ein bisschen unglaubwürdig. Die Schafe zum Beispiel sind im Winter im Stall, sie werden nicht draußen im Schnee in Eiseskälte gehütet.

Prof. Dr. Werner Freigang aus Neubrandenburg hat das Projekt „Maramures“ seit 2017 evaluiert

Interview: Jutta Rinas

Von Jutta Rinas/RND

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