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Nach Tod von Prinz Philip: Kommen Harry und Meghan nach Großbritannien?

Prinz Harry und Herzogin Meghan.

Prinz Harry und Herzogin Meghan.

Prinz Philip ist am Freitagvormittag im Alter von 99 Jahren gestorben. Nicht nur das Königshaus und die Briten trauern, auch Royalfans weltweit sind bestürzt über den Tod des Queen-Ehemannes.

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Auch andere Königshäuser wie die Schweden und die Norweger sprachen Queen Elisabeth II. und ihrer Familie ihr Beileid aus. Um zwei Mitglieder der Königsfamilie blieb es bislang allerdings ruhig: Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan. Warum? Dafür könnte es verschiedene Gründe geben. Zum einen hat das Paar vermutlich deutlich später von der traurigen Nachricht gehört als der Rest der Welt. Als das britische Königshaus gegen 13 Uhr deutscher Zeit den Tod Philips bekanntgab, war es in Los Angeles, wo sich Harry, seine Frau Meghan und Sohn Archie derzeit aufhalten, gerade 4 Uhr morgens.

Tod von Prinz Philip versetzt Großbritannien in Trauer: "Niemand kennt die Queen ohne ihn"

Prinz Philip ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Im Video spricht Korrespondentin Katrin Pribyl über den Tod des Ehemanns von Queen Elizabeth II.

Außerdem hat das Paar seit einiger Zeit keinen offiziellen Kanal mehr, über den es kommuniziert. Auf ihrem „Sussex Royal“-Instagram-Kanal waren die beiden zuletzt im März 2020 aktiv, auf der Homepage ihrer Archwell-Stiftung fand sich bis Freitagnachmittag ebenfalls kein Statement. Ihre letzten öffentlichen Äußerungen tätigten die beiden in einem Interview am 7. März mit US-Talkerin Oprah Winfrey. Ein Interview, das für viel Wirbel sorgte – nicht nur, weil Meghan von Rassismus im Königshaus und Suizidgedanken sprach, sondern auch, weil das Gespräch ausgestrahlt wurde, während Prinz Philip im Krankenhaus am Herzen behandelt wurde.

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Kommt Meghan zur Beerdigung?

Nun fragen sich nicht nur die Briten: Werden Harry und Meghan zur Beerdigung nach Großbritannien kommen? Zumindest Harrys Anreise gilt laut britischen Medien als wahrscheinlich. Harry, heimlicher Lieblingsenkel der Queen, wird ihr in ihren schwersten Stunden beistehen wollen. Trotz des Abstands, den er vom britischen Königshauses genommen hat, haben die beiden weiterhin Kontakt und die Queen bemühe sich auch sehr um ihren Urenkel, den bald zweijährigen Archie. So habe sie ihm zu Weihnachten ein Waffeleisen geschenkt, wie Prinz Harry in einem Video mit US-Entertainer James Corden verriet.

Doch die Anreise des Prinzen müsste zeitnah erfolgen, vor allem wegen der geltenden Corona-Regeln in Großbritannien. Seit Mitte Januar müssen ausländische Einreisende nicht nur einen negativen Corona-Test vorweisen, sondern sich auch zehn Tage in Quarantäne begeben. Allerdings: Mit triftigen Gründen, zu denen eine Beerdigung zählen sollte, darf eine Quarantäne auch unterbrochen werden. Dass seine Ehefrau Meghan mitkommt, ist hingegen eher unwahrscheinlich: Die 39-Jährige ist aktuell mit dem zweiten Kind schwanger und erwartet in wenigen Wochen ihr Baby.

RND/lob

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