Pride-Parade in Istanbul: Türkische Polizei setzt Tränengas und Gummigeschosse ein

Die türkische Polizei hat am Samstag Tränengas gegen Demonstrierende eingesetzt. Diese gingen in Istanbul für mehr LGBTQ-Rechte auf die Straße.

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Trotz Demonstrationsverbot in der türkischen Hauptstadt Istanbul versammelten sich am Samstag hunderte Menschen in der Metropole zur Pride-Parade. Die Demonstrierenden forderten mehr Rechte für die LGBTQ-Community. Es kam zu Ausschreitungen mit der Polizei, als sich die Beamten der Gruppe entgegenstellten. Nach Angaben örtlicher Medien wurden mindestens 25 Menschen festgenommen.