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Bundeswehr und RKI beteiligt

Polizeieinsatz in Berlin wegen Verdachts auf Kampfstoffe

Zeugen haben am Donnerstag die Polizei gerufen, da ein 22-Jähriger durch Wismar lief und rechtsextreme Parolen von sich gab. Die Beamten haben den betrunkenen Mann in Gewahrsam genommen. (Symbolbild)

Gemeinsam mit Bundeswehr und Robert-Koch-Institut geht die Polizei im Berliner Bezirk Grunewald einem Verdacht auf Kampfmittel oder -stoffe in einem Haus nach. (Symbolbild)

Berlin. Gemeinsam mit Bundeswehr und Robert Koch-Institut (RKI) geht die Polizei im Berliner Bezirk Grunewald einem Verdacht auf Kampfmittel oder -stoffe in einem Haus nach. Das sagte eine Polizeisprecherin am späten Freitagabend.

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Ihren Angaben zufolge war die Polizei im Rahmen von Ermittlungen auf den Verdacht aufmerksam geworden. Nähere Details oder Hintergründe nannte die Sprecherin dazu nicht.

Die Bewohner hätten das Haus verlassen, die Kollegen würden nun wahrscheinlich in Schutzanzügen reingehen. Bislang gebe es keine Festnahmen - es sei ein Einsatz zur Abwendung einer möglichen Gefahr. Auf die Frage, warum Bundeswehr und RKI beteiligt sind, sagte sie, man wolle auf alles vorbereitet sein.

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RND/dpa

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