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  • Polizei muss Gottesdienst mit fast 100 Teilnehmern auflösen: Keine Masken, kein Abstand - Anzeigen und Bußgelder für alle Erwachsenen

Polizei stoppt Gottesdienst: Fast 100 Teilnehmer ohne Abstand und Masken

  • In Essen muss am Donnerstagabend ein Gottesdienst aufgelöst werden.
  • Knapp 100 Personen tragen weder Masken, noch halten sie den Abstand ein.
  • Alle erwachsenen Teilnehmer erhalten Anzeigen und müssen mit Bußgeldern rechnen.
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Essen. Die Polizei hat am Donnerstagabend in Essen einen Gottesdienst mit fast 100 Teilnehmern aufgelöst, 88 Erwachsenen und 10 Kindern. Die Gottesdienstbesucher hätten weder Masken getragen noch den vorgeschriebenen Abstand eingehalten, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Es habe auch keine Teilnehmerliste gegeben. Der Gottesdienst sei wegen der „massiven Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung sofort beendet worden“, teilte die Polizei mit.

Alle Teilnehmer seien aus der Kirche geführt worden. Ihre Identitäten seien festgestellt worden, die Erwachsenen hätten Anzeigen erhalten und müssten mit Bußgeldern rechnen, so die Polizei. Die Gottesdienstteilnehmer stammen laut dem Bericht überwiegend aus Gelsenkirchen. Die „WAZ“ hatte zuvor berichtet.

RND/dpa

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