Polizei befreit Hundewelpen und kleine Katze aus Transportern

  • Weil sie auf einem Autobahnrastplatz Hundegejaul aus zwei Transportern hört, alarmiert eine Zeugin die Polizei.
  • Beamte stoßen in den Fahrzeugen auf Hundewelpen und eine kleine Katze, die in Transportboxen gezwängt sind.
  • Die Hunde und Katzen kommen ins Tierheim, gegen die Halter ermittelt die Polizei.
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Hannover. Die Autobahnpolizei Hannover hat auf dem Autobahn-Rastplatz Lehrter Sede Nord an der A2 acht Hundewelpen und eine Katze befreit. Eine Frau hatte aus zwei Transportern Hundegejaul gehört und die Beamten verständigt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Zuvor habe sie gesehen, wie ein Mann einer anderen Person einen Welpen übergab.

Die Polizei kontrollierte daraufhin am vergangenen Samstag die zwei aus der Ukraine stammenden Transporter mit 19 Personen und entdeckte dabei die Hundewelpen und die Katze. Auf den verdreckten Ladeflächen lagen die Tiertransportboxen ungesichert zwischen diversen anderen Gepäckstücken.

Die Tiere wurden in ein Tierheim gebracht. Gegen die zwei 22 und 32 Jahre alten Tierhalter ergingen Anzeigen wegen Verletzung der Quarantänepflicht für Tollwut.

RND/dpa

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