Video: Pfiffiger Pinguin entkommt hungrigen Killerwalen durch Sprung in Schlauchboot

  • Eigentlich waren seine Chancen gering: Ein Pinguin wurde in antarktischen Gewässern von hungrigen Schwertwalen verfolgt.
  • Dass die Orcas ihn nicht bekamen, lag daran, dass der pfiffige Vogel Touristenboote als Chance erkannte.
  • Ein Video zeigt, wie der Gejagte seinen Jägern entkommt.
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Pinguine sind pfiffig und können prima springen. Werden Sie allerdings im offenen Meer von hungrigen Orcas verfolgt, nutzt ihnen das normalerweise nicht viel. Man hüpft aus dem Wasser, wieder und wieder, solange bis man müde ist und der Schwertwal zuschnappt. Ein Video, das Walbeobachter in der Antarktis machten, zeigt einen kleinen Pinguin auf der Flucht, der schließlich einen rettenden Einfall hat.

Eine Weile läuft die Jagd standardmäßig ab. Die Wale sind dem Pinguin auf den Flossenfersen, der Schwimmvogel taucht ins Wasser, hüpft aus dem Wasser, taucht und hüpft, taucht und hüpft, und die Menschen in den Schlauchbooten werden hilflose Zeugen einer Verfolgung, deren Ende abzusehen ist. Es geht hin und her.

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Bis der Pinguin die Boote als rettende Inseln erkennt. Ein erster Versuch, an Bord zu kommen, scheitert. Der Pinguin prallt an der Bootswand ab, plumpst zurück ins Wasser. Man denkt: Das war’s! Doch der Verfolgte wagt einen zweiten Versuch. Jetzt steht er buchstäblich auf dem Schlauch und wird von seinen Rettern an Bord geholt. „Hey Buddy“, sagt einer der Antarktis-Besucher zu dem kleinen Gast, der cool und kein bisschen zitternd im Boot steht, als sei er hier der Käpt‘n. Und der dann irgendwann wieder – inzwischen in Sicherheit vor den Räubern – über Bord geht. Glück gehabt, Vögelchen!

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Gilt natürlich auch für die Schlauchbootleute: Dass der Killerwal seiner Beute nicht hinterhergesprungen ist. Auch Orcas können nämlich prima springen!

RND/big

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