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  • Ostsee: Schiff mit 44 Menschen manövrierunfähig – Notruf abgesetzt

Ausflugsschiff mit 44 Menschen treibt manövrierunfähig auf der Ostsee

  • Bei Windstärke vier treibt ein Ausflugsschiff am Mittwochnachmittag manövrierunfähig auf der Ostsee.
  • Der Kapitän der „Seebär“ mit 44 Menschen an Bord setzt einen Notruf ab.
  • Freiwillige Seenotretter schleppen das Schiff daraufhin vor den Hafen von Tarnewitz (Landkreis Nordwestmecklenburg).
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Tarnewitz. Ein Ausflugsschiff mit 44 Menschen an Bord ist nach einem Getriebeschaden am Mittwochnachmittag manövrierunfähig auf der Ostsee getrieben. Der Notfall ereignete sich etwa zwei Kilometer nordöstlich von Tarnewitz (Landkreis Nordwestmecklenburg) in der Wohlenberger Wiek, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mitteilte.

Bei Windstärke vier sei die „Seebär“ in Richtung Land getrieben. Der Kapitän setzte einen Notruf ab, worauf freiwillige Seenotretter der Station Timmendorf auf Poel mit ihrem Seenotrettungsboot ausrückten, das Ausflugsschiff an die Leine nahmen und vor den Hafen von Tarnewitz schleppten. Auch ein Seenotrettungsboot aus Travemünde bei Lübeck rückte an, und gemeinsam bugsierten sie die „Seebär“ an die Pier. Gefahr habe für Passagiere und Besatzung nicht bestanden.

RND/dpa

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