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Oper in Hannover stoppt Aufführung – weil es 0,3 Grad zu kalt war

  • In Hannover wird eine Opernaufführung kurzfristig abgesagt, weil es für die Musiker im Orchesterzelt 0,3 Grad zu kalt ist.
  • Eine Mindesttemperatur ist in ihren Verträgen festgehalten.
  • 200 Besucher müssen dann wieder nach Hause fahren.
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Knapp 200 Besucher wollten am Freitagabend die Opernaufführung “Le vin herbé” in den Herrenhäuser Gärten in Hannover sehen. Doch kurz vor Aufführungsbeginn erfuhr das Publikum, das zum Teil von weit her angereist war, dass die Aufführung ausfallen muss – weil es 0,3 Grad zu kalt im Orchesterzelt war, wie die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” berichtet.

Was skurril klingt, ist im Tarifvertrag fest verankert: Die Musiker spielen erst ab einer Temperatur von 14 Grad, im Zelt waren es allerdings nur 13,7 Grad. Opernsprecherin Christiane Hein bestätigte der “HAZ” den Vorgang und erklärt, dass 0,3 Grad kurios klingen mögen, aber “es wäre schon kurze Zeit später deutlich kälter geworden.”

RND/lob

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