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Deutsche Olympia-Fechterin sitzt wegen Corona auf Bali fest – und bleibt einfach dort

  • Seit März ist Fechterin Monika Sozanska auf der indonesischen Insel Bali.
  • Wegen der Corona-Krise sitzt sie dort zunächst fest, dann trifft sie eine weitreichende Entscheidung.
  • Die 37-Jährige gibt bekannt, ihre aktive Fechtkarriere zu beenden.
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Die deutsche Fechterin Monika Sozanska (37) wollte sich auf Bali eigentlich nur erholen, doch daraus wurde ein längerer Aufenthalt. Seit März sitzt die Leistungssportlerin wegen der Corona-Pandemie auf der indonesischen Insel, die bei Touristen äußerst beliebt ist, fest. Und hat dort nun eine folgenreiche Entscheidung getroffen: Sie hat ihre aktive Fechtkarriere beendet. Stattdessen stehen offenbar Surfen, Yoga und Inselerkundung an.

„Ich habe vor einigen Monaten beschlossen, meine aktive Fechtkarriere zu beenden, und heute möchte ich das auch der Öffentlichkeit mitteilen“, schreibt sie zu einem Bild von sich, das sie in Uniform zeigt. „Die Sportfördergruppe der Bundeswehr hat mich viele Jahre auf meinem Weg begleitet und unterstützt. Vielen Dank dafür!“ Es folgen weitere Dankesworte an ihre Unterstützer.

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Sozanska war 20 Jahre im Leistungssport

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Rund 20 Jahre war Sozanska im Leistungssport. Sie war Sportsoldatin in Mainz und Mitglied der deutschen A-Nationalmannschaft der Degenfechterinnen. Sie erreichte unter anderem 2010 bei den Weltmeisterschaften in Paris in der Mannschaftswertung mit Imke Duplitzer, Britta Heidemann und Ricarda Multerer den zweiten Platz. 2012 nahm sie an den Olympischen Sommerspielen London teil und belegte im Einzel den zehnten Platz und mit der Mannschaft den fünften.

Doch das scheint nun der Vergangenheit anzugehören: Wie ihre Bilder auf Instagram zeigen, genießt Sozanska die Zeit auf Bali sehr.

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Statt zu fechten, modelt sie nun unter anderem am Strand – oder nimmt Surfstunden.

RND/hsc

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