• Startseite
  • Panorama
  • Obduktion nach Fund von vier Leichen in der Schweiz: Kinder vergiftet und erstickt

Obduktion nach Fund von vier Leichen in der Schweiz: Kinder vergiftet und erstickt

  • Eine Obduktion hat ergeben, dass die toten Kinder in Buchs in der Schweiz vergiftet und erstickt worden sind.
  • Die Ermittler gehen davon aus, dass der 37-jährige Vater erst seine drei Kinder im Alter von drei, elf und 13 Jahren getötet hat und dann sich selbst.
  • Das Motiv des Mannes sei nach wie vor nicht geklärt.
Anzeige
Anzeige

Buchs. Von den drei getöteten Geschwistern in der Schweiz sind laut Obduktion zwei vergiftet worden, eines wurde erstickt. Welche Substanz verwendet worden sei, sei noch unklar, teilte die Oberstaatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der 37-jährige Vater erst seine drei Kinder im Alter von drei, elf und 13 Jahren getötet hat. Danach nahm er sich selbst das Leben. Die Opfer waren am Montag von der Ehefrau des 37-Jährigen in einem Einfamilienhaus in Buchs im Kanton Aargau gefunden worden.

Motiv des Mannes unklar

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat nicht im Affekt begangen wurde. Es habe jedoch im Vorfeld sowohl im engeren als auch im weiteren Umfeld des 37-Jährigen keine Hinweise gegeben, die auf die Tat hätten schließen lassen, teilten die Behörden weiter mit. Das Motiv des Mannes und der Hergang der Tat seien nach wie vor nicht abschließend geklärt.

RND/dpa

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen