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New York: Sintflutartige Regenfälle lassen U-Bahn-Stationen überlaufen

  • Tropensturm „Elsa“ brachte am Donnerstag sintflutartige Regenfälle nach New York.
  • Straßen waren komplett überflutet, U-Bahn-Stationen standen unter Wasser.
  • Videos zeigen die Folgen der gewaltigen Wassermassen.
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New York. Tropensturm „Elsa“ traf die Region rund um New York mit sintflutartigen Regenfällen und starken Winden, die auch Bäume umstürzten. Laut der „New York Times“ mussten 12 Menschen in der Bronx von einer überfluteten Autobahn gerettet werden. Straßen waren überflutet, Keller liefen voll, und einige U-Bahn-Stationen standen unter Wasser.

Schon zwölf Stunden, bevor der Tropensturm die Metropole überhaupt erreichte, kam es zu Sturzfluten. „Elsa“ selbst habe noch mehr Regenfälle, Gewitter und starke Winde gebracht, berichtet die Zeitung.

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Wasser steht in der U-Bahn-Station bis zur Taille

Der U-Bahn-Betreiber New Yorks warnte davor, U-Bahn-Stationen zu betreten, in denen Wasser steht. In den sozialen Medien werden Videos gezeigt, in denen Menschen bis zur Taille im Wasser stehen und sich aus den Fluten der Stationen herauskämpfen. Dennoch hat laut dem Zeitungsbericht ein Großteil des U-Bahn-Netzes weiter operieren können. Nur im Norden sei eine Linie ausgefallen.

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Nach mehreren Stunden habe der Betreiber die Überflutungsprobleme in den betroffenen Stationen wieder in den Griff bekommen.

RND/goe

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