Neunzigerkult: Hersteller plant Rückkehr des Frufoo-Kinderquarks

  • An den Frufoo-Kinderquark können sich Kinder der Neunziger wahrscheinlich noch gut erinnern.
  • Nach 15 Jahren Pause soll das Produkt nun zurück in die Supermarktregale kommen.
  • Zuvor hatte es bereits allerhand Falschmeldungen zur Rückkehr gegeben.
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Moers. Ein Kultnachtisch aus den Neunzigern soll seinen Weg zurück in die Supermarktregale finden. Die Rede ist von Frufoo, dem Kinderquark. Extrem süß – und nur echt in einer Plastikverpackung mit Loch in der Mitte. Darin: eine Astronautenspielfigur.

Der Hersteller des Quarks, die Emmi Deutschland GmbH, hat nun auf der Facebook-Seite „Fruci Frufoo“ sein Comeback angekündigt. „Nach 15 Jahren in fernen Galaxien bin ich bereit für ein galaktisches Comeback“, heißt es dort. Der neue Frufoo solle „so wie früher und doch ganz neu“ zurückkehren.

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Frufoo soll an „heutige Ansprüche“ angepasst werden

Schon seit Mitte August wirbt das Unternehmen, zu dem auch die Marke Onken gehört, in den sozialen Netzwerken mit der Rückkehr des Produkts. Zuvor hatte es im Jahr 2018 mehrere Falschmeldungen zur Rückkehr von Frufoo gegeben.

„Der permanente Wunsch von Fans nach einer Rückkehr von Frufoo und die damit verbundenen Fake News zur Wiedereinführung haben Emmi dazu bewogen, den kultigen Fruchtquark von Onken wieder in die Kühlregale zu bringen“, sagte eine Sprecherin gegenüber dem Portal „t-online.de“.

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Ob sich an der Rezeptur des Quarks etwas ändern wird, ist bislang nicht bekannt. Frufoo solle zwar so wie früher zurückkommen, werde aber an die „Ansprüche der heutigen Generation angepasst“, heißt es vom Unternehmen.

RND/msc