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Nach Sturz aus dem zehnten Stock von Tate Modern: So geht es dem Kind (6) heute

  • Im August hatte ein Jugendlicher ein Kind aus dem zehnten Stock von Tate Modern in die Tiefe geworden
  • Nun teilten die Eltern mit, wie es dem Jungen geht.
  • Der Junge kann bislang nicht sprechen, laufen oder essen. Seine Eltern sammeln Spenden für seine Genesung.
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London. Es war eine Tat, die fassungslos machte: Im August warf ein 17-Jähriger ein sechsjähriges Kind aus dem zehnten Stock der Tate-Modern-Galerie in London in die Tiefe. Nun gaben die Eltern in einer Erklärung bekannt, wie es dem französischen Jungen, der damals Brüche an Wirbelsäule, Beinen und Armen sowie eine Gehirnblutung erlitt, heute geht.

Es hieß, der Junge mache Fortschritte. Aber: „Unser kleiner Junge weiß nicht mehr, wie er sprechen, essen oder seinen Körper bewegen soll. Eigentlich versteht er alles, weiß aber nicht, warum er es nicht schafft, zum Beispiel einen Joghurt zu essen oder zu schlucken. Und er möchte es so gern.“

Die Eltern, die auf einer Go-Fund-Me-Seite bereits 100.000 Pfund (112.000 Euro) für die medizinische Versorgung gesammelt haben, äußern sich dort wie folgt: „Wir müssen stark für unseren kleinen Jungen sein. Erstens, weil er immer wieder lächelt und Fortschritte macht, und zweitens, weil wir sehen, dass Sie darauf zählen, dass wir uns um ihn kümmern."

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Der angeklagte Jugendliche, der mittlerweile 18 Jahre alt ist, soll voraussichtlich nächsten Monat für eine Anhörung vor Gericht erscheinen.

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RND/lob