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Nach Hurrikan „Eta“: Suche nach 100 Verschütteten in Guatemala

  • Rekord-Sturm „Eta“ hat in den vergangenen Tagen in Zentralamerika sein Unwesen getrieben.
  • Zuletzt wütete der Hurrikan in Guatemala.
  • Rettungskräfte haben am Samstag die ersten Toten aus den Schlammmassen eines Erdrutsches geborgen, in denen rund 100 Vermisste vermutet wurden.
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Purulha. In Guatemala haben Rettungskräfte die ersten Toten aus den Schlammmassen eines Erdrutsches geborgen, in denen rund 100 Vermisste vermutet wurden. Der Erdrutsch war von den Regenmassen ausgelöst wurden, die mit dem Hurrikan „Eta“ in den vergangenen Tagen Mittelamerika überzogen hatten.

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Rekord-Hurrikan "Eta" verwüstet Honduras
1:15 min
Der Sturm hinterlässt überschwemmte Dörfer mit zerstörten Häusern und obdachlosen Familien."Eta" nimmt Kurs auf Kuba und Südflorida.  © Reuters

„Eta“ hatte sich mit der Zeit zu einem tropischen Tief abgeschwächt, aber mit dem vielen Regen weiterhin für Gefahr gesorgt. Am Samstag zog das Sturmtief über die Karibik nach Kuba weiter; über dem Meer nahm der Sturm wieder an Stärke zu. Über Mittelamerika erreichte „Eta“ zeitweise die Stärke eines Hurrikans der Stärke 4. Am Samstag waren Behörden von Panama bis Mexiko noch mit der Schadenserfassung durch Hochwasser und Erdrutsche beschäftigt. Fast 60 Tote durch den Hurrikan waren bestätigt.

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Die Suche nach Vermissten unter dem Erdrutsch fand in San Cristobal Verapaz statt. Die Einsatzkräfte kamen nur langsam voran.

RND/AP

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