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Nach Hochwasserkatastrophe: Von Felshang in Altenahr geht „keine akute Gefahr“ aus

  • Die Flut hat in Altenahr für schwere Zerstörung gesorgt.
  • Derzeit laufen Untersuchungen an einem Felshang auf mögliche Bewegungen. Doch es besteht keine akute Gefahr.
  • Ein Sprecher des Pressezentrums Hochwasser Ahr teilte mit, man rechne nicht mit einem Felssturz.
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal laufen derzeit Untersuchungen an einem Felshang in Altenahr auf mögliche Bewegungen. „Es gibt entsprechende Messungen, die dauernd laufen“, sagte ein Sprecher des Pressezentrums Hochwasser Ahr am Donnerstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Derzeit gebe es aber keine Hinweise darauf, dass eine akute Gefahr bestehe. „Es ist keine akute Lage. Es ist nicht so, dass wir jetzt mit einem Felssturz rechnen.“

Mindestens 134 Menschen starben

Fachkräfte seien zu Untersuchungen vor Ort, um zu prüfen, ob es „eine eventuelle Bewegung“ gebe.

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In einem internen Bericht der Direktion Bereitschaftspolizei der Bundespolizei vom Dienstag hieß es, dass in Altenahr ein 500-Tonnen-Fels durch die Folgen des Hochwassers abzurutschen drohe. Vor gut zwei Wochen waren bei einem verheerenden Unwetter viele Orte im Ahrtal überschwemmt worden. Mindesten 134 Menschen starben.

RND/dpa

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