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Nach Corona-Ausbruch in Schlachtbetrieb: Clemens Tönnies muss nicht in Quarantäne

  • Nach dem Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb des Konzerns Tönnies stehen mittlerweile rund 7000 Menschen im Kreis Gütersloh unter Quarantäne.
  • Konzernchef Clemens Tönnies selbst gehört aber nicht dazu, obwohl er bei der Arbeit war.
  • Er sei "nicht infiziert oder durch Corona krank geworden”, sagt ein Konzernsprecher.
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Rheda-Wiedenbrück . Clemens Tönnies, Gesellschafter von Deutschlands größtem Schlachtbetrieb Tönnies, muss nach einem starken Anstieg von Corona-Infizierten unter der Belegschaft am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück nicht in Quarantäne. “Clemens Tönnies ist auch nicht infiziert oder durch Corona krank geworden”, sagte Konzernsprecher André Vielstädte am Donnerstag.

Keine Äußerung zu Krankenhausaufenthalt

Der 64-Jährige, beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 Vorsitzender des Aufsichtsrates, sei nach einem Krankenhausaufenthalt zwar wieder bei der Arbeit, aber noch nicht mit dem sonst üblichen Arbeitspensum, sagte der Sprecher. Mit Verweis auf die Privatsphäre wollte sich Vielstädte nicht zum Grund für den Krankenhausaufenthalt äußern.

RND/dpa

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