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Nach Axtmord auf offener Straße: Das ist über die Tat in Limburg bekannt

  • Am Freitag hatte ein Mann seine Ehefrau mit einer Axt auf offener Straße getötet.
  • Die Frau lebte getrennt von dem mutmaßlichen Täter und war in einer Schutzeinrichtung untergebracht.
  • Mitarbeiter des Jugendamtes sollen sich um die beiden Kinder des Ehepaares kümmern.
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Limburg. Auch noch einen Tag nach der schrecklichen Tat sind die Hintergründe unklar. Bisher bekannt ist, dass es sich bei der Toten um eine Frau handeln soll, die in Limburg mit ihren beiden Kindern in einer Schutzeinrichtung lebte, da ihr Mann zu Gewaltausbrüchen geneigt haben soll, wie die „Bild“ berichtet.

Demnach habe der Mann (34) mit tunesischen Wurzeln seiner von ihm getrennt lebenden Frau in der Fußgängerzone aufgelauert. Gegen 8.30 Uhr soll er sie entdeckt haben, nachdem sie die beiden gemeinsamen Kinder in die Kita gebracht hatte.

Mitarbeiter des Jugendamtes kümmern sich um die Kinder

Zeugen beobachteten, wie der mutmaßliche Täter die 31-Jährige mit seinem Auto überfuhr und danach frontal in eine Hauswand krachte. Im Inneren des Autos sollen die Airbags aufgegangen sein. Danach stieg der Mann aus, holte eine Axt und ein Schlachtermesser aus dem Kofferraum und soll anschließend fünfmal auf die am Boden liegende Frau eingeschlagen haben. Demnach starb die Frau, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Der Mann ließ sich ohne Gegenwehr verhaften. Am Freitagabend wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Mitarbeiter des Jugendamtes sollen die beiden Kinder aus der Kita abgeholt haben.

RND/dpa

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