• Startseite
  • Panorama
  • Nach Amokfahrt von Trier: Weißer Ring fordert, Blick mehr auf Opfer zu richten

Nach Amokfahrt von Trier: Weißer Ring fordert, Blick mehr auf Opfer zu richten

  • Nicht den Täter und seine möglichen Motive in den Vordergrund stellen, sondern die Opfer und Angehörige.
  • Das fordert der Weiße Ring nach der Amokfahrt von Trier.
  • Die Hilfsorganisation sagte den Betroffenen schnelle Unterstützung und Betreuung zu.
Anzeige
Anzeige

Trier/Mainz. Der Weiße Ring fordert nach der Amokfahrt von Trier, den Blick auch auf die Opfer und ihre Angehörigen zu richten. „Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses sollten nie der Täter und seine möglichen Motive stehen, sondern die Menschen, die durch seine Tat Leid erfahren mussten“, teilte der Landesvorsitzende der Opferschutzorganisation in Rheinland-Pfalz, Werner Keggenhoff, am Mittwoch mit.

Er sagte den Betroffenen in Trier rasche und unbürokratische Unterstützung zu. Ehrenamtliche Helfer des Weißen Rings hätten bereits mit der Betreuung begonnen.

RND/dpa

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen