Nach „Aktenzeichen XY“ über 30 Hinweise zu Tötung vor fast 40 Jahren

  • Die Ausstrahlung der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY-Spezial: Cold Cases“ sorgte für viele Anrufe bei der Polizei.
  • Am Mittwochabend berichtete die Sendung zu einem Mordfall vor fast 40 Jahren in der Eifel.
  • Es gab 30 Hinweise und Anrufe direkt im Fernsehstudio, sagte ein Polizeisprecher in Trier.
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Trier. Nach der Ausstrahlung der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY-Spezial: Cold Cases“ am Mittwochabend zu einem Mordfall vor fast 40 Jahren in der Eifel sind bei der Polizei mehrere Hinweise eingegangen. „Direkt bei uns waren es über 30 Hinweise, hinzu kamen Anrufe direkt im Fernsehstudio“, sagte ein Polizeisprecher in Trier am Donnerstag.

Hinweise werden überprüft

Vieles hiervon sei den Ermittlern bereits bekannt gewesen, die anderen Hinweise müssten noch bewertet und überprüft werden. Die verbrannte Leiche des 19-jährigen Gerolsteiners Ulrich Oehms war am 19. Februar 1982 in einer Lavagrube bei Pelm (Kreis Vulkaneifel) gefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann an einem anderen Ort getötet, sein Körper in die Grube transportiert und dann angezündet worden war.

RND/dpa

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