Nach 16 Tagen auf dem Meer: US-Küstenwache rettet fünf Kubaner

  • Einsatzkräfte der US-amerikanischen Küstenwache retten fünf Männer vor dem Ertrinken.
  • Die Kubaner waren auf einem selbstgebauten Boot unterwegs.
  • Und trieben seit 16 Tagen auf dem Meer.
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Miami. Die US-Küstenwache hat fünf Kubaner nach 16 Tagen auf dem Meer gerettet. Die Männer seien auf einer Art Floß unterwegs gewesen, nahe des Hafens von Palm Beach seien sie aufgegriffen worden, teilte die Küstenwache mit. Auf Bildern in sozialen Netzwerken war der selbstgebaute und stark improvisierte Bootsersatz zu sehen; ein Stück Textil diente als Segel. Ob die Männer zurück nach Kuba gebracht werden sollten, war zunächst unklar.

Erst am Freitag hatte die Küstenwache sieben Menschen aus Kuba aufgegriffen, die zuvor fast eine Woche in einem selbstgebauten Boot aus Holz und Aluminium ohne Motor auf See gewesen waren. Etwa 56 Kilometer von Palm Beach entfernt war die Gruppe entdeckt worden. Zu Beginn des Monats waren drei Kubaner nach 33 Tagen von einer einsamen Insel gerettet worden.

RND/AP

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