Myanmar: Schon 56 Tote nach Erdrutsch durch Monsunregen

Ein Erdrutsch in Myanmar kostete 56 Menschen das Leben. Die Wassermassen spülten Häuser und Schulen weg, blockierten Straßen und setzten ganze Dörfer unter Wasser. Mehr als 38.000 Menschen haben laut UN Zuflucht in Notunterkünften gesucht.

Anzeige
Anzeige

Rangun. Die Zahl der Toten nach einem Erdrutsch in Myanmar ist auf 56 gestiegen. Am Montagmorgen seien in einem Dorf im Südosten des Landes drei weitere Leichen gefunden worden, sagte der Abgeordnete Zaw Zaw Htoo.

Tausende mussten ihre Häuser verlassen

Die vom Monsunregen ins Rutschen gebrachten Erdmassen hatten das Dorf in der Kommune Paung am Freitag getroffen. Im gesamten Bundesstaat Mon mussten nach UN-Angaben mehr als 7000 Menschen ihre Häuser verlassen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

Lesen Sie auch: Monsunregen in Indien: Mehr als 150 Tote

Die Wassermassen spülten Häuser und Schulen weg, blockierten Straßen und setzten ganze Dörfer unter Wasser. Im ganzen Land hätten mittlerweile mehr als 38 000 Menschen Zuflucht in Notunterkünften gesucht, erklärte das UN-Büro zur Koordination humanitärer Hilfe.

RND/AP

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen