Mit Paketen: Aktivisten protestieren gegen Amazon

  • Mit beschrifteten Paketen äußerten Umweltschützer in München ihren Unmut über den Versandhändler Amazon.
  • Sie wollen damit zudem ein Zeichen “gegen den weltweiten Konsumwahn” setzen.
  • Für die Aktion haben die Aktivisten den Black Friday auserkoren.
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München. Klimaaktivisten haben am Freitagmorgen vor der Zentrale des US-Internetriesen Amazon in München demonstriert und mit Vorwürfen beschriftete Pakete vor dem Eingang deponiert. Die Pakete sollen „Amazons Produkte symbolisieren: Umweltzerstörung, Steuerflucht, schlechte Arbeitsbedingungen, die Verdrängung des Einzelhandels, und viele weitere Problematiken“, teilten die Aktivisten von „Extinction Rebellion“ mit.

Die Umwelt- und Klimaaktivisten von Extinction Rebellion blockierten am Freitagmorgen mithilfe einer großen Paketmauer den Eingang der Amazon.de GmBH in der Domagstraße, um für mehr soziale und ökologische Verantwortung zu demonstrieren. © Quelle: imago images/Thomas Vonier

Für ihren Protest hatten sie sich den Black Friday ausgesucht, den traditionell umsatzstärksten Tag in den USA.

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Die Aktivisten wollten sich damit auch „gegen den weltweiten Konsumwahn“ wenden.

RND/dpa

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