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Ohne Masken und Abstand: 25 Personen skaten in Münchner Unterführung

  • In München skatete eine zweistellige Anzahl an Personen zusammen in einer Unterführung.
  • Die Skateboarder trugen dabei weder einen Mundnasenschutz, noch hielten sie Sicherheitsabstände ein.
  • Die Polizei zeigte sie wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzmaßnahmen an.
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München. Mehr als zwei Dutzend Skateboardfahrer haben sich in München Corona-Anzeigen eingehandelt. Sie hätten sich nicht an die Infektionsschutzmaßnahmen gehalten, teilte die Polizei am Freitag mit. Die 25 Personen trugen demnach in einer Unterführung in der Altstadt am Donnerstag weder Masken noch hielten sie Abstände ein.

Die Polizei betonte, dass Skateboardfahren allein oder mit Personen aus dem eigenen Haushalt erlaubt sei.

Menschenansammlungen seien aber hingegen zu vermeiden.

RND/dpa

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