Mordrate in New York steigt während Corona-Pandemie

  • In New York hat die Gewalt im Corona-Jahr 2020 enorm zugenommen.
  • Die Anzahl von Morden in der Metropole liegt bei 447 - ein Anstieg um 41 Prozent.
  • Unter den Opfern sind einige, die von Querschlägern getroffen wurden.
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In vergangenen Jahren galt New York als die sicherste Großstadt in den USA, doch in Pandemiezeiten hat Big Apple mit einer massiven Zunahme von Morden zu kämpfen. Bis Dienstag wurden in der Metropole seit Jahresbeginn 447 gewaltsame Tötungen gezählt - ein Anstieg von 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Opfer werden teilweise durch Querschläger getötet

Die Zahl der angeschossenen Menschen hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Unter den Opfern in diesem Jahr waren ein einjähriger Junge, der in seinem Kinderwagen saß; eine 53-jährige Lehrkraft, die gerade ihren Hund ausführte; und eine 43 Jahre alte Mutter, die aus dem Fenster des Zimmers ihres Kindes blickte. Alle drei Opfer wurden von Querschlägern getötet.

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Aus Sicht von Behördenvertretern hat die Corona-Krise die Gewalt befeuert.

RND/AP

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