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Staatsschutz ermittelt

Sprengsatz mit Hakenkreuz an brennendem Auto in Mönchengladbach

Einsatzwagen der Polizei fahren mit Blaulicht in der Innenstadt von Leipzig, Sachsen.

Einsatzwagen der Polizei mit Blaulicht. (Archivfoto)

Mönchengladbach. Ein Zeuge hat in Mönchengladbach neben einem brennenden Auto einen Sprengsatz entdeckt, auf dem ein Hakenkreuz prangte. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen, teilte die Polizei am Dienstag mit.

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Der Zeuge informierte demnach in der Nacht zum Montag die Halterin des Wagens und löschte den Brand gemeinsam mit ihr. Am rechten Vorderrad des Wagens habe der Sprengsatz gelegen.

Nach Einschätzung von Sprengstoffexperten handelte es sich um einen selbst gebauten Brand- beziehungsweise Sprengsatz. Offensichtlich habe jemand vergeblich versucht, ihn zu zünden, wodurch der Wagen vermutlich in Flammen aufgegangen wäre.

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Das Feuer, das der Zeuge bemerkt hatte, dürfte zusätzlich gelegt worden sein. Anhaltspunkte, warum die Halterin des Wagens Ziel eines rechtsextremistischen Anschlags geworden sein könnte, gibt es den Angaben zufolge bislang nicht.

RND/dpa

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