Mindestens sechs Tote bei Erdrutsch in El Salvador

  • Heftige Regenfälle haben im Westen von El Salvador zu einem Erdrutsch geführt.
  • Mindestens sechs Menschen sind dabei ums Leben gekommen, 40 weitere werden vermisst.
  • Rund 40 Häuser wurden von Schutt und Schlamm begraben.
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Nejapa. Als Folge heftigen Regens sind bei einem Erdrutsch im Westen von El Salvador mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Etwa 40 Häuser seien von Schutt und Schlamm begraben worden, als nach starkem Niederschlag die Hänge des Vulkans von San Salvador ins Rutschen gerieten, wie der Zivilschutz des mittelamerikanischen Landes am Freitag mitteilte. Zunächst wurden etwa 40 Menschen noch vermisst.

Präsident Nayib Bukele entsandte die Streitkräfte in die Region. Mitarbeiter des Zivilschutzes und Soldaten suchten mit Hilfe von Spürhunden nach Verschütteten. In Mittelamerika kommt es bei Erdrutschen immer wieder zu Toten und Verletzten, weil Häuser häufig in Risikogebieten errichtet und Hänge nicht ausreichend gesichert werden.

RND/dpa

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