Mindestens 32 Tote bei Schiffsunglück in Bangladesch

  • In Bangladesh ist ein Passagierschiff in der Nähe der Hauptstadt Dhaka gekentert.
  • Mindestens 32 Menschen sind ums Leben gekommen.
  • Angeblich waren zwischen 50 und 100 Menschen an Bord der Fähre, etliche Passagiere werden noch vermisst.
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Dhaka. Bei einem Schiffsunglück in Bangladesch sind mindestens 32 Menschen gestorben. Sie waren auf einer Fähre, die auf einem Fluss in der Nähe der Hauptstadt Dhaka mit einem anderen Schiff zusammenstieß und daraufhin kenterte, wie ein Sprecher der Wassertransportbehörde des Landes am Montag sagte.

Mindestens zehn Menschen hätten es geschafft, an Land zu schwimmen. Die anderen Passagiere waren zunächst vermisst. Rund 13 Stunden nach dem Unglück konnte ein Passagier im Alter von Anfang 30 noch lebend aus dem Wasser geborgen werden, wie die Feuerwehr mitteilte.

Zahl der Passagiere in Bord unklar

Laut Behördenangaben waren insgesamt 50 Menschen an Bord des gesunkenen Schiffs. Ein Augenzeuge berichtete dem Fernsehsender 71 Television aber von mindestens 100 Passagieren.

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Schlimme Bootsunglücke kommen auf den vielen Flüssen in Bangladesch häufig vor. Laut Experten sind die Sicherheitsvorkehrungen oft schlecht.

RND/dpa

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