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Michael J. Fox über seine Parkinson-Erkrankung: „Ich bemitleide mich nicht“

Trotz seiner schweren Erkrankung lässt sich Schauspieler Michael J. Fox nicht unterkriegen. „99 Prozent meines Lebens sind nicht Parkinson“, sagte der 57-Jährige in einem Interview – und machte seiner Frau Tracy eine Liebeserklärung.

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New York. Schauspieler Michael J. Fox (57, „Zurück in die Zukunft“) sieht sein Leben nicht von seiner Krankheit Parkinson bestimmt. Das sagte er am Montag der US-Onlineplattform „Entertainment Tonight“ (ET). „99 Prozent meines Lebens sind nicht Parkinson, es sind andere Dinge, die mich beschäftigt halten und auslasten. Ich bemitleide mich auch nicht“, sagte der Kanadier. Und: „Ich habe meine Krankheit akzeptiert und das bedeutet, dass ich mich ihr füge“.

Geholfen habe ihm vorrangig seine Frau Tracy Pollan, die mit ihm von 1982 bis 1989 in der US-TV-Serie „Family Ties“ (deutsch: „Familienbande“) spielte. Er sei mehr als jemals zuvor in sie verliebt, mit ihr könne er viel lachen, so Fox. Das Paar hat vier Kinder: Sohn Sam, die Zwillinge Aquinnah und Schuyler sowie Tochter Esmé.

Der Schauspieler leidet seit 1991 an Parkinson. Wegen der Krankheit beendete er im Jahr 2000 seine Kinokarriere, spielte jedoch weiterhin in TV-Serien mit. Ebenfalls im Jahr 2000 gründete er die Stiftung „The Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research“ (MJFF).

Von RND/dpa

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