• Startseite
  • Panorama
  • Mexiko: Drogenkrieg - Leichen nach Kämpfen an Überführung aufgehängt

Drogenkrieg in Mexiko: Mehrere Leichen an Überführung aufgehängt

  • In Mexiko sind mehrere Menschen im Zuge von Revierkämpfen ums Leben gekommen.
  • Die drei Leichen wurden daraufhin an einer Überführung aufgehängt.
  • Zwischen den mexikanischen Drogenkartellen kommt es regelmäßig zu tödlichen Auseinandersetzungen.
Anzeige
Anzeige

Mexiko-Stadt. Bei Revierkämpfen zwischen Drogenkartellen in Mexiko sind wieder drei Menschen getötet worden. Die drei seien ebenso an Überführungen aufgehängt worden wie zehn weitere Leichen vergangene Woche, teilte die Behörde für öffentliche Sicherheit im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas am Mittwoch mit. Gefunden wurden die drei Leichen am Dienstag in der Ortschaft San José de Lourdes, etwas mehr als 100 Kilometer nördlich vom Fundort der ersten zehn Leichen.

Die Kartelle Sinaloa und Jalisco Nueva Generación kämpfen seit langem um die Kontrolle über den Drogenhandel in Zacatecas, einem wichtigen Umschlagplatz für Drogen und Opioide wie Fentanyl, die in die USA gebracht werden.

In den ersten neun Monaten 2020 wurden in Mexiko mehr als 25.000 Morde gezählt, 3,4 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

RND/AP

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen