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Nach Einsatz am Hamburger Landgericht: Mann fügt sich Messerverletzung selbst zu

  • Vor dem Hamburger Landgericht steht ein Mann mit schweren Verletzungen.
  • Die Polizei geht zunächst von einem Messerangriff aus, fahndet nach einem möglichen Täter.
  • Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass sich das Opfer selbst mit dem Messer verletzt hat.
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Hamburg. Vor dem Hamburger Landgericht hat sich ein Mann am Dienstagvormittag mutmaßlich selbst mit einem Messer verletzt. Davon gehe die Polizei nach jüngsten Erkenntnissen aus, sagte ein Sprecher. Eine direkt nach dem Vorfall eingeleitete Großfahndung sei eingestellt worden. Zunächst war die Polizei von einem Messerangriff ausgegangen.

Es waren umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet worden, der Polizeihubschrauber Libelle war im Einsatz und auch der Bahnverkehr in der Umgebung war durch den Polizeieinsatz vorübergehend beeinträchtigt. Der Mann war mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

RND/dpa