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Ansturm auf Strände in Mecklenburg-Vorpommern bleibt aus

  • Erstmals seit Monaten sind an den Stränden Mecklenburg-Vorpommerns wieder Touristen in größerer Zahl zu sehen.
  • Trotz sommerlichen Wetters gibt es aber noch viel Platz.
  • Belebter zeigen sich die Badeorte in Schleswig-Holstein.
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Kühlungsborn. Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist nach der pandemiebedingten Pause in die Sommersaison gestartet. Nach den ruhigen vergangenen Wochen wirkte die Promenade in Kühlungsborn am Samstag deutlich voller. Allerdings gab es kein Gedränge, so waren bei sonnigem Wetter mit kühler Ostseeluft noch einige Strandkörbe frei. Live-Webcams in Boltenhagen (Nordwestmecklenburg), Binz auf Rügen und Heringsdorf auf Usedom zeigten mäßigen Betrieb. Nur vereinzelt wagten sich Strandbesucher in das kühle Meer zum Baden.

Zahlreiche Besucher an der Lübecker Bucht

Deutlich mehr Menschen zog es in Schleswig-Holstein an die Strände. In Scharbeutz an der Lübecker Bucht und St. Peter-Ording an der Nordsee waren zahlreiche Besucher zu sehen. Am Strand von Westerland auf Sylt war bei bedecktem Wetter weniger Betrieb. Auf den Autobahnen gab es offenbar keine größeren Staus.

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Seit Freitag dürfen Gäste aus ganz Deutschland wieder nach

Mecklenburg-Vorpommern reisen. Tagestouristen, die keine Übernachtung im Land gebucht haben, müssen sich noch eine Woche länger gedulden. In Schleswig-Holstein ist der Tourismus bereits seit dem 17. Mai unter Einhaltung bestimmter Corona-Vorgaben wieder möglich.

RND/dpa

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