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Mario Ohoven ist tot – Mittelstandspräsident stirbt bei Verkehrsunfall

  • Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, ist tot.
  • Er starb am Samstag bei einem Verkehrsunfall.
  • Ohoven wurde 74 Jahre alt.
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Berlin. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) trauert um seinen Präsidenten: Mario Ohoven (74) ist am Samstag bei einem Verkehrsunfall gestorben, wie der BVMW am Sonntag mitteilte.

„Wir verneigen uns in respektvoller Dankbarkeit vor seinem unvergleichlichen Lebenswerk. Mario Ohoven hat in zwei Jahrzehnten den BVMW zu dem führenden Mittelstandsverband in Deutschland mit 340 Geschäftsstellen und 60 eigenen Auslandsbüros geformt. Er war das Gesicht und die Stimme des BVMW, sein Wort hatte großes Gewicht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“, heißt es in der Mitteilung. Unermüdlich habe er sich an der Spitze des deutschen und europäischen Mittelstands für die Millionen Mittelständler und Selbstständigen eingesetzt.

Mario Ohoven galt als Gesicht und Stimme des Verbands

Der 1946 in Neuss (Nordrhein-Westfalen) geborene Anlageberater war seit 1998 Präsident des Mittelstandsverbandes. Der gelernte Bankkaufmann Ohoven galt als Gesicht und Stimme des Verbands. Im Jahr 2005 hatte der Lobbyist sein Unternehmen Investor- und Treuhand-Beteiligungsgesellschaft verkauft.

RND/seb/dpa

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