Mann in U-Bahn homophob beleidigt und geschlagen

  • In Berlin wurde ein 26 Jahre alter Mann von einem Fahrgast aufgrund dessen angeblicher Homosexualität beleidigt.
  • Danach schlug der 30-Jährige ihm ins Gesicht.
  • Der Staatsschutz ermittelt nun.
Anzeige
Anzeige

Berlin. Ein 26-jähriger Mann ist laut Polizei in der U-Bahnlinie 1 homophob beleidigt und geschlagen worden. Die Tat ereignete sich zur Mittagszeit am Dienstag zwischen den Bahnhöfen Möckernbrücke und Gleisdreieck. Dabei soll ein 30 Jahre alter Fahrgast das Opfer zunächst wegen dessen angeblicher Homosexualität beleidigt und dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Der 26-Jährige habe eine ärztliche Behandlung abgelehnt, der mutmaßliche Schläger sei erkennungsdienstlich behandelt, anschließend aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Weitere Einzelheiten teilte die Polizei nicht mit. In dem Fall ermittle der Staatsschutz.

RND/dpa

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen