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Mädchen stirbt in Trampolinhalle: Hallenbesitzer will Eintrittsgelder spenden

  • Ein 13-jähriges Mädchen verunglückt in einer Schweizer Trampolinhalle.
  • Sie erliegt nach fünf Tagen ihren schweren Kopfverletzungen.
  • Der Hallenbetreiber will der Familie jetzt einen Teil seiner Einnahmen spenden.
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Der Hallenbetreiber Marcel Meier war als einer der ersten am Unfallort – doch trotz schneller Hilfe starb die 13-jährige Laila nach einem Sturz in einem Trampolinpark in der Schweiz an ihren schweren Kopfverletzungen. Der Fall hatte für große Bestürzung gesorgt.

Auf der Pressekonferenz sagte der sichtlich mitgenommene Meier der trauernden Familie jetzt finanzielle Unterstützung zu: Er möchte ihnen die Eintrittsgelder, die während Lailas Kampf ums Überleben eingenommen worden sind, spenden. Er selbst habe bis zuletzt daran geglaubt, dass Laila überleben werde.

Ein Purzelbaum kostete Laila das Leben

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Die 13-Jährige war am 9. Februar mit einer Freundin in der Trampolinhalle in Belp im Kanton Bern, beim Sprung vom Trampolin schlug ihr Kopf auf dem harten Boden auf. Hallenbesitzer Marcel Meier leistete eigenen Angaben zufolge sofort Erste Hilfe, das Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht und operiert. Fünf Tage später erlag die 13-Jährige jedoch ihren schweren Kopfverletzungen.

Meier sprach bei der Pressekonferenz am Dienstag von einem “tragischen Unfall”, der “völlig aus dem heiteren Himmel, völlig unberechenbar” passiert sei. Er gebe seinen Mitarbeitern und auch den beiden Mädchen keine Schuld am Unglück.

RND

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