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  • Leipzig: Omikron-Verdacht hat sich nicht bestätigt - noch kein Fall in Sachsen

Omikron-Verdacht in Leipzig hat sich nicht bestätigt

  • In Sachsen gibt es doch keinen bestätigten ersten Fall der Omikron-Variante.
  • Bei einem 37-Jährigen aus Leipzig konnte die Variante nicht nachgewiesen werden.
  • Die Stadt Leipzig hatte in der vergangenen Woche zunächst fälschlicherweise berichtet, es gebe bereits einen Nachweis.
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Leipzig. Der erste Verdachtsfall der neuen Coronavirus-Variante Omikron in Sachsen hat sich nicht bestätigt. Die Stadt und das Universitätsklinikum Leipzig teilten am Montag mit, dass die Variante bei einem 37-jährigen Mann aus Leipzig nicht nachgewiesen werden konnte. Die Chefin des Gesundheitsamtes hatte vor einer Woche von einem Nachweis der Omikron-Variante berichtet, auch die Stadt Leipzig teilte zunächst mit, der Fall sei durch eine Genomsequenzierung bestätigt. Die Uniklinik Leipzig stellte später klar, es handele sich um einen dringenden Verdacht.

Als besorgniserregend sei der Fall vor allem deshalb eingeschätzt worden, weil weder der 37-jährige Patient noch seine Angehörigen oder enge Kontaktpersonen zuvor im Ausland weilten, berichtete die „Leipziger Volkszeitung“.

Die Virus-Variante ist inzwischen in zahlreichen Länder aufgetaucht, auch in Deutschland. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zunächst im südlichen Afrika entdeckte Corona-Variante als „besorgniserregend“ eingestuft.

RND/dpa/seb

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