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Versuchter Terroranschlag in New York 2017: Lebenslange Haft für Täter

  • Ein 31 Jahre alter Mann ist wegen des Rohrbombenanschlags in einer New Yorker U-Bahnstation 2017 zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
  • Eine lebenslange Haft sei angemessen, erklärte Richter Richard Sullivan bei der Strafmaßverkündung.
  • „Was Sie getan haben, war ein wahrhaft barbarisches und ruchloses Verbrechen.“
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New York. Ein Bundesrichter in New York hat einen 31-jährigen Migranten aus Bangladesch wegen des Rohrbombenanschlags in einer New Yorker U-Bahnstation 2017 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Sprengsatz war größtenteils fehlgezündet, der als Attentäter schuldig befundene Akayed Ullah erlitt aber schwere Verbrennungen. Eine lebenslange Haft sei angemessen, erklärte Richter Richard Sullivan bei der Strafmaßverkündung. „Was Sie getan haben, war ein wahrhaft barbarisches und ruchloses Verbrechen.“

„Ich kann Ihnen aufrichtig sagen, es tut mir zutiefst leid“

Ullah bat vor der Entscheidung um Entschuldigung. „Euer Ehren, was ich getan habe, war falsch“, sagte er. „Ich kann Ihnen aufrichtig sagen, es tut mir zutiefst leid.“

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Der Richter folgte der Forderung der Staatsanwaltschaft, die Ullah einen „vorsätzlichen und bösartigen“ Angriff im Namen der Terrorgruppe Islamischer Staat vorgeworfen hatte.

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Ullah löste den an seiner Brust befestigten Sprengsatz in einem Fußgängertunnel unter dem Times Square und dem Busbahnhof Port Authority aus. Er zündete aber nicht richtig, was Fußgänger in seiner Nähe vor schweren Verletzungen bewahrte.

RND/AP

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