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La Palma: Mysteriöses „A Team“ will von Lava bedrohte Hunde gerettet haben

  • Medienberichten zufolge hat ein unbekanntes „A Team“ angegeben, mehrere auf der Vulkaninsel La Palma von Lava eingeschlossene Hunde gerettet zu haben.
  • Die sechs Tiere sollten eigentlich mit einer Drohne und einem Fangnetz befreit werden.
  • Das lokale Medienportal Palmerus veröffentlichte ein Video, in dem ein Transparent mit der Aufschrift „Starkes La Palma, den Hunden geht es gut, A Team“ zu sehen ist.
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La Palma. Ein unbekanntes „A Team“ hat Medienberichten zufolge angegeben, mehrere auf der Vulkaninsel La Palma von Lava eingeschlossene Hunde gerettet zu haben. Die sechs Tiere sollten eigentlich mit einer Drohne und einem Fangnetz befreit werden. Das spanische Unternehmen Aerocámaras, das die Rettung der in einem leeren Wasserbassin eingeschlossenen Hunde seit Tagen vorbereitet hatte, bestätigte, dass die Vierbeiner verschwunden seien. Das berichtete die Zeitung „El País“ am Donnerstag.

„Starkes La Palma, den Hunden geht es gut, A Team“

Das lokale Medienportal Palmerus veröffentlichte ein Video, in dem ein Transparent an der Außenmauer des Tankes zu sehen ist. Darauf stand: „Starkes La Palma, den Hunden geht es gut, A Team“. Wer genau dahinter steckt und die sechs Hunde aus ihrer misslichen Lage zwischen zwei Lavaströmen befreite, war zunächst unbekannt.

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Nach Angaben von Aerocámaras ist die im Bereich des Wassertanks äußerlich abgehärtete Lava noch immer rund 160 Grad heiß. „El País“ berichtete, in einem Video seien dort, wo die Hunde waren, menschliche Fußabdrücke in der Vulkanasche zu sehen. Die Hunde waren schon seit Tagen mit Hilfe von Drohnen mit Wasser und Nahrung versorgt worden.

Video
Vulkan auf La Palma seit einem Monat aktiv
1:24 min
Vor genau einem Monat ist der Vulkan auf der Kanareninsel La Palma ausgebrochen. Und noch immer fließt Lava, aktuell aber langsamer als erwartet.  © dpa
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Der Vulkan im Süden der Insel La Palma war am 19. September erstmals seit 50 Jahren wieder ausgebrochen. Lava hat seither nach amtlichen Angaben fast 2200 Gebäude zerstört. Mehr als 7000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Wie lange der Vulkan aktiv bleiben würde, konnten Experten nicht sagen. Es könne Wochen oder auch Monate dauern, hieß es.

RND/dpa

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