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Kuba: Lehrer räumen Unterkünfte für Quarantänestationen – und sterben bei Busunglück

  • In Kuba kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit zehn Toten.
  • Ein Busfahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
  • In dem Bus saßen Lehrer, die in ihre Heimatregion zurückkehrten, weil ihre Unterkünfte in der Hauptstadt vorübergehend als Quarantänestationen für Corona-Verdachtsfälle dienen sollten.
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Havanna. Bei einem schweren Busunglück in Kuba sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Rund 25 weitere Passagiere wurden verletzt, als der Fahrer nahe der Ortschaft Guiñes in der Provinz Mayabeque die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und der Bus sich überschlug, wie die Behörden am Samstag mitteilten.

Drei der Verletzten befanden sich demnach in einem kritischen Zustand. „Wir bedauern den Verlust wertvoller Menschenleben. Unser Beileid gilt den Angehörigen und Freunden“, schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel auf Twitter.

In dem vom Bildungsministerium gecharterten Bus saßen Lehrer auf der Fahrt von Havanna in die Provinz Granma. Die Pädagogen kehrten in ihre Heimatregion zurück, weil ihre Unterkünfte in der Hauptstadt vorübergehend als Quarantäne-Stationen für Corona-Verdachtsfälle dienen sollen, wie die Behörden mitteilen.

RND/dpa

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