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Familien suchten Schutz

Zum Schutz vor Bomben: Ukrainerinnen und Ukrainer verbringen Nacht in U-Bahn-Stationen

Menschen sitzen in einer U-Bahn-Station in Kiew und nutzen diese als Bombenschutzraum.

Menschen sitzen in einer U-Bahn-Station in Kiew und nutzen diese als Bombenschutzraum.

In mehreren ukrainischen Städten verbringen Menschen die Nacht in U-Bahn-Stationen – sie sind auch als Luftschutzbunker gedacht.

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Allein in der ukrainischen Hauptstadt Kiew seien vier Metrostationen als Luftschutzbunker ausgewiesen worden, sagte Bürgermeister Vitali Klitschko am Donnerstag. Fotos zeigen, wie schutzsuchende Menschen, darunter auch viele Familien mit Kindern, dort mit dem notwendigsten Hab und Gut auf dem Boden sitzen.

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In Kiew war am Nachmittag wegen des russischen Angriffs Luftalarm ausgelöst worden. Die Verwaltung rief alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich möglichst in Luftschutzbunkern in Sicherheit zu bringen.

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+++ Alle Entwicklungen im Liveblog +++

Ähnliche Bilder werden in sozialen Medien aus Charkiw, einer Millionenstadt nahe der russischen Grenze, geteilt. In der Stadt gibt es Berichten zufolge viele Hochhäuser ohne Keller, deshalb flüchteten auch dort viele Menschen in U-Bahn-Stationen.

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Wie real die Gefahr für Bürgerinnen und Bürger ist, zeigte sich am Donnerstag in der Stadt: In einem Wohnhaus in Charkiw schlug eine Granate ein und explodierte. Eine Person wurde am Bein verletzt, wie ein Augenzeuge berichtete.

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Russland hatte am frühen Donnerstagmorgen den Krieg gegen die Ukraine begonnen. Angriffe mit Kampfflugzeugen, Hubschraubern und Raketen wurden aus zahlreichen Städten gemeldet.

RND/seb/dpa

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