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Vermutlich von Fischotter getötet: Krefelder Zoo trauert um Flamingo-Küken

  • Anfang August freute sich der Krefelder Zoo über Flamingo-Nachwuchs, zum ersten Mal seit 13 Jahren.
  • Jetzt die traurige Nachricht: Die Küken wurden getötet, es gibt bereits einen Verdächtigen.
  • Videoaufnahmen zeigen einen Fischotter im Flamingo-Gehege.
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Krefeld. Der Flamingo-Nachwuchs im Krefelder Zoo lebt nicht mehr. Die vier Flamingo-Küken seien in der vorigen Woche mit Bissspuren tot aufgefunden worden, teilte der Zoo am Freitag mit. Vermutet wird, dass ein Tier aus dem Zoo die Küken getötet hat: „Wir haben die Fischotter stark im Verdacht, die Küken gerissen zu haben“, erklärte der Zoo auf seiner Internetseite.

Aufnahmen einer Wildkamera zeigten, wie einer der Fischotter nachts über die Flamingoanlage lief. Im Zaun der Fischotteranlage entdeckten Tierpfleger dann eine von außen nicht sichtbare, defekte Stelle, die nun repariert wurde.

Erst Anfang August hatten die Flamingos in Krefeld erstmals seit 13 Jahren wieder Nachwuchs bekommen.

RND/dpa

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