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Konzertexperiment mit Tim Bendzko startet mit aufwendigem Check-in

Probanden eines Großversuchs der Universitätsmedizin Halle/Saale stehen am Einlass vor der Arena Leipzig. Rund 2200 Besucher beteiligen sich an dem Versuch unter dem Titel "Restart-19", bei dem der Popsänger Tim Bendzko auftritt.

Leipzig/Halle.Mit einem aufwendigen Check-in hat die Universitätsmedizin Halle am Samstag ein Konzertexperiment zu Großveranstaltungen in der Corona-Pandemie begonnen. Bei allen freiwilligen Teilnehmern wurde vor dem Betreten der Arena Leipzig Fieber gemessen. Die Menschen wurden zudem mit sogenannten Contact Tracern ausgestatten, mit denen ihre Laufwege nachvollzogen werden sollten.

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Popstar Tim Bendzko (“Keine Maschine”) sollte vom Vormittag an drei Konzerte in verschiedenen Szenarien spielen. Die Studienleitung hatte auf rund 4000 Teilnehmer gehofft. Wie viele Menschen am Samstag tatsächlich gekommen waren, war vor Beginn der Konzerte aber noch unklar.

Experiment zu Großveranstaltung in Corona-Zeiten

Mit dem Experiment wollen die Forscher herausfinden, wie Großveranstaltungen trotz Corona möglich sein können. Ziel der Datensammlung ist ein mathematisches Modell, mit dem sich das Risiko eines Corona-Ausbruchs in einer Veranstaltungshalle abschätzen lässt. Ergebnisse sollen laut Studienleitung im Herbst vorliegen.

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RND/dpa

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