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Kölner Karnevalsprinz: „Frohsinn bedeutet, dass man den Menschen Freude bringt“

  • Der Kölner Karnevalsprinz Sven I. möchte am 11.11. in einem Krankenhaus 111 Weckmänner an das medizinische Personal verteilen.
  • „Frohsinn heißt ja nicht, dass man gegen das Infektionsgeschehen verstößt, im Gegenteil“, erläutert er.
  • Frohsinn bedeute, den Menschen gerade in Krisenzeiten Freude zu bringen.
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Köln. Der Kölner Karnevalsprinz Sven I. feiert den Auftakt der närrischen Saison dieses Jahr nur sehr verhalten. „Der 11.11. läuft heute unter dem Motto ‚Diesmal nicht‘, weil das aktuelle Infektionsgeschehen nichts anderes zulässt“, sagte der Oberjeck am Mittwoch vor dem Kölner Dom der Deutschen Presse-Agentur. Er werde deshalb in einem Krankenhaus an das medizinische Personal 111 Weckmänner verteilen.

„Karneval nicht mit über die Stränge schlagen verwechseln“

„Frohsinn heißt ja nicht, dass man gegen das Infektionsgeschehen verstößt, im Gegenteil“, erläuterte Sven I. „Frohsinn bedeutet, dass man den Menschen Freude bringt, und gerade in Krisenzeiten ist das wichtig, damit die Menschen einen Lebensmut haben. Karneval darf man nicht verwechseln mit Saufen und über die Stränge schlagen.“ Wegen der Corona-Pandemie sind in Köln alle Feiern abgesagt worden, und es gilt im gesamten Stadtgebiet ein Alkoholverbot auf der Straße.

RND/dpa

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