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Kind von Museum geworfen: 17-Jähriger wollte “in die TV-Nachrichten”

  • Der Fall eines 17-Jährigen, der ein Kind von einem Londoner Museum wirft, hatte für Entsetzen gesorgt.
  • Jetzt bekennt sich der Verdächtige vor Gericht schuldig.
  • Als Grund gibt er an, er habe in den TV-Nachrichten vorkommen wollen.
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London. Im Fall des von einem Londoner Museum geworfenen Kindes hat sich der Verdächtige des versuchten Mordes schuldig bekannt. Das berichtete unter anderem die BBC am Freitag aus dem Gerichtssaal in London. Der damals 17-Jährige hatte am 4. August einen sechs Jahre alten Jungen von einer Aussichtsplattform im zehnten Stock der Tate Modern, dem Londoner Museum für moderne Kunst, gestürzt. Als Grund gab er an, er habe in den TV-Nachrichten vorkommen wollen.

Der kleine Junge aus Frankreich, der mit seinen Eltern Urlaub in London machte, überlebte. Er erlitt aber "lebensverändernde" Verletzungen, darunter eine schwere Gehirnblutung.

RND/dpa

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