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„Keine Nazis“: Gerüstbaufirma verteidigt sich nach „Führerhaus“-Skandal

  • Nazi-Sprüche an Lkws und rechtsextreme Symbole.
  • Eine Gerüstbaufirma aus Mecklenburg-Vorpommern hat in den vergangenen Wochen für gleich mehrere Skandale gesorgt.
  • Jetzt hat sich das Unternehmen näher zu den Fällen geäußert.
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Neukloster. Eine Gerüstbaufirma aus Mecklenburg-Vorpommern hat im Dezember für einen handfesten Skandal gesorgt: An einem Lkw des Unternehmens war in Frakturschrift der Satz zu lesen „Führerhaus - Fahrer spricht Deutsch“. Später berichteten Medien über einen weiteren Fall: Auf einem Foto war eine verbotene Flagge der Waffen-SS an einem Firmenfahrzeug zu sehen.

Nun hat sich die betroffene Firma näher zum Fall geäußert. Man wolle „in vollem Umfang mit den Behörden zusammenarbeiten, um möglichst schnell die Täter und die für die Verbreitung Zuständigen ermitteln zu können“, zitiert die Ostsee-Zeitung (OZ) aus dem Schreiben.

Firma distanziert sich von rechtem Gedankengut

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Das Unternehmen habe selbst Strafanzeige erstattet, heißt es weiter. Der Betrieb distanziere sich entschieden von rechtsradikalem Gedankengut und toleriere nicht dessen Verherrlichung. Dies sei mit den Mitarbeitern ausgewertet worden.

Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben seit Jahrzehnten mit Mitarbeitern und Kunden verschiedener Nationalitäten zusammen und gehe „entschieden gegen rassistisches Verhalten vor“.

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RND/msc

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