Wintersturm sorgt für seltenen Schneefall in Jerusalem

Ein ultraorthodoxer jüdischer Mann geht in der Nähe des Mahane Yehudam Markts bei Schneefall durch Jerusalem.

Ein ultraorthodoxer jüdischer Mann geht in der Nähe des Mahane Yehudam Markts bei Schneefall durch Jerusalem.

Jerusalem. Der Wintersturm Elpis hat Teile Israels und des Westjordanlands mit einer Schneedecke überzogen. In Jerusalem fielen bereits am Mittwochabend mehrere Zentimeter Schnee, das sorgte für seltene Bilder von weißen Dächern über der Altstadt mit dem Tempelberg (Al-Haram al-Scharif/Das edle Heiligtum) und der Klagemauer. In der Region herrschten ungewöhnlich kalte Temperaturen. In Teilen Israels gab es schulfrei.

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Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist die drittheiligste Stätte im Islam. Zugleich standen dort früher zwei jüdische Tempel, von denen der letzte im Jahr 70 von den Römern zerstört wurde. Die Klagemauer ist ein Überrest jenes zerstörten Tempels und die heiligste Stätte der Juden.

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Auf den von Israel besetzten Golanhöhen und in Ramallah im besetzten Westjordanland fiel ebenfalls teilweise reichlich Schnee. In Ramallah herrschten zuletzt vor drei Jahren ähnliche Wetterverhältnisse. Nebenstraßen wurden gesperrt. Auch in Jerusalem wurden Straßen gesperrt.

RND/dpa

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